
Frei folgt auf Spahn: Eine Befreiung, aber noch kein Befreiungsschlag
Frei folgt auf Spahn : Eine Befreiung, aber noch kein Befreiungsschlag Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum 22.07.2026, 14:15Lesezeit: 2 Min. Kabinettssitzung: Thorsten Frei (CDU), der hier gerade Justizministerin...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Frei folgt auf Spahn : Eine Befreiung, aber noch kein Befreiungsschlag Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum 22. 2026, 14:15Lesezeit: 2 Min. Kabinettssitzung: Thorsten Frei (CDU), der hier gerade Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) die Hand schüttelt, steht am 11.
Februar neben Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im Kanzleramt. EPAThorsten Frei ist für die Fraktionsspitze eine gute Wahl. Für Merz hängt aber alles vom neuen Kanzleramtschef ab.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Für Thorsten Frei ist der Wechsel an die Spitze der Unionsfraktion nicht nur die Rückkehr in eine ihm vertraute Umgebung. Unter Friedrich Merz war er Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, also eine Art politischer Manager im Auftrag des Fraktionsvorsitzenden. Es ist für ihn auch eine Befreiung.
Wenn es nicht rund läuft in der Regierung, ist der Kanzleramtschef die erste Adresse, um einen Schuldigen zu finden. Und es lief lange Zeit nicht rund in dieser Koalition. Die Sorge ist Frei nun los.
Auch für den Kanzler ist es eine Befreiung. Nicht von Frei, denn der bleibt sein Vertrauter an vertrauter Stelle. Das unterscheidet diesen Wechsel an der Spitze des Kanzleramts von früheren.
Was Experten sagen
Wohl aber ist es eine Befreiung von der Kritik, dass er als jemand, der keine Regierungserfahrung hatte, seine Umgebung nicht instinktsicher sortiert habe. Zum Erfolg wird der Wechsel Freis an die Fraktionsspitze also nur, wenn Merz einen besseren Kanzleramtsminister findet. Oder eine Ministerin.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Bessere KommunikationIst es auch ein Fortschritt für die Koalition? Frei verspricht für die SPD ein berechenbarer Partner zu werden, der für die Kommunikation mehr Gefühl hat als sein Vorgänger.
Was bleibt, ist ein Mitte-rechts-Kurs, für den auch Frei steht, angefangen bei der Migrationspolitik. Frei ist auf diesem Feld mehrmals mutig vorangeschritten. Nicht immer zum Vergnügen der SPD, noch weniger dem der Grünen und dem einer zähneknirschenden AfD.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




