
French Open: Alexander Zverev bezwingt Jakub Mensik und steht im Finale
French Open Zverev kämpft Mensik nieder und steht im Finale Im dritten Satz zeigte Jakub Mensik sein Talent, wirklich geprüft wurde Alexander Zverev vom jungen Tschechen aber nur selten. Im Finale greift Zverev nun nach...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. French Open Zverev kämpft Mensik nieder und steht im Finale Im dritten Satz zeigte Jakub Mensik sein Talent, wirklich geprüft wurde Alexander Zverev vom jungen Tschechen aber nur selten. Im Finale greift Zverev nun nach seinem ersten Grand-Slam-Titel. 46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Alexander Zverev steht im Endspiel von Paris Foto: Stephane Mahe / Alexander Zverev steht im Finale der French Open. Gegen den 20 Jahre alten Tschechen Jakub Mensik spielte der Hamburger seine Favoritenrolle über weite Strecken konzentriert aus und zieht dank des 7:5, 6:2, 3:6, 6:3-Erfolgs als erster Spieler ins Endspiel von Paris ein.
Die Einzelheiten
Dort bietet sich Zverev die Chance, seinen ersten Grand-Slam-Titel zu gewinnen. Nach der Turnierabsage von Carlos Alcaraz und dem Zweitrundenaus des Weltranglistenersten Jannik Sinner war Zverev zum Topfavoriten beim Sandplatz-Slam aufgestiegen. Gegen den aufstrebenden Mensik wurde Deutschlands bester Tennisspieler der Rolle gerecht – wenn auch mit Mühe: Im Verlauf des ersten Satzes musste Zverev mehrere Breakbälle abwehren.
Bild vergrößern Im ersten Satz hielt Jakub Mensik gut mit Foto: Alain Jocard / Letztlich brachte Mensik sich mit zwei Doppelfehlern aber selbst ins Hintertreffen, gab beim Stand von 5:5 erstmals sein Aufschlagspiel ab und musste zusehen, wie Zverev zum Satzgewinn ausservierte. Mit einem Ass sicherte sich die Nummer drei der Welt das 7:5. Mensik dreht nach Behandlungspause aufAuch im zweiten Satz musste Mensik für seine Punkte deutlich härter arbeiten als Zverev.
Früh im Satz holte der Deutsche sich ein erstes Break und erlief einen Stoppball von Mensik, später stellte der nächste Doppelfehler Mensiks die Weichen für einen eindeutigen zweiten Durchgang. Mensik, der in Paris bereits zweimal über fünf Sätze gehen musste, schien zu diesem Zeitpunkt nicht Zverevs Kraftreserven zu haben. Das änderte sich im dritten Satz: Nach einer knapp zehnminütigen Behandlungspause aufgrund von Problemen mit der Nackenmuskulatur fand der Tscheche ins Spiel zurück und nahm Zverev erstmals das Aufschlagspiel ab, das Publikum am Court Philippe-Chatrier jubelte.
Was Experten sagen
Und auch der eigene Aufschlag ging dem 1,96 Meter großen Youngster nun leichter von der Hand, Zverev musste nach 41 Minuten den Satzverlust hinnehmen. Mehr zum Thema Einzug ins Halbfinale: Wie Zverev zur Antithese der French Open wird Von Lukas Brems Chaotische French Open: Acht Männer und die Chance ihres Lebens Von Lukas Brems French Open: Qualifikantin Chwalinska steht im Finale – und sorgt sich um ihre Trainer, die »jeden Tag Pizza essen« Zverev aber hatte die richtige Antwort parat. Gleich zum Auftakt von Satz vier holte er sich mit einem Vorhand-Return das frühe Break.
Ein erneutes Aufbäumen von Mensik ließ Zverev nicht mehr zu.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





