
Friedrich Merz: Roland Koch stellt sich in Kanzlerdebatte hinter den Regierungschef
Debatte über Kanzlerwechsel Ex-Ministerpräsident Koch stellt sich hinter Merz Ein Kanzlerwechsel, mitten in der Legislaturperiode? Friedrich Merz musste zuletzt heikle Gerüchte abwehren. Nun melden sich öffentlich...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Debatte über Kanzlerwechsel Ex-Ministerpräsident Koch stellt sich hinter Merz Ein Kanzlerwechsel, mitten in der Legislaturperiode? Friedrich Merz musste zuletzt heikle Gerüchte abwehren. Nun melden sich öffentlich Weggefährten und Vertraute zu Wort.
42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Roland Koch (l.
Die Einzelheiten
) spricht mit Friedrich Merz (r. ) beim CDU-Bundesparteitag 2025 Foto: Michael Kappeler / dpa Er war einmal einer der mächtigsten Männer in der Union, sein Wort hat immer noch Gewicht: Nun hat der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch seine Solidarität mit dem angeschlagenen Bundeskanzler Friedrich Merz bekundet. »Ich glaube, dass er der richtige Kanzler in dieser Zeit ist.
Auch wenn er es im Augenblick schwer hat, weil die Zeiten schwierig sind«, sagte Koch in der ZDF-Sendung »Markus Lanz«. Zuletzt hatten Gerüchte über Überlegungen in der Union die Runde gemacht, den in Umfragen abgestürzten Merz als Kanzler abzulösen und durch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst zu ersetzen. Moderator Lanz fragte Koch, was es mit derartigen Putschüberlegungen auf sich habe.
Koch antwortete: »Der ist Unsinn. « Er glaube auch nicht, dass das ernsthaft jemand diskutiere. Er sei sich auch »ziemlich sicher«, dass solche Diskussionen nicht aus der Führung der Partei kämen, obwohl er es nicht wisse.
Was Experten sagen
Als Parteimitglied würde er aber gerne weiter davon ausgehen. Koch bezeichnet sich selbst als »sehr guten persönlichen Freund« von Merz. Beide Männer zählen zum konservativen Flügel der Union.
Gemein haben sie auch eine innige Ablehnung von Ex-Kanzlerin Angela Merkel. DEBATTE Wäre Wüst der bessere Kanzler? Diskutieren Sie hier Eindringlich warnte Koch nun vor einem Scheitern der Koalition.
Dies wäre für Deutschland »extrem gefährlich«. Die klare Abgrenzung von CDU-Chef Merz zur AfD bedeute auch, dass sich die Partei in einer »gewissen Gefangenschaft zur SPD« befinde. »Das Problem ist die politische Konstellation«, sagte Koch, der einst auch einer von mehreren stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden war.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





