
Fußball-EM 1976 in Belgrad: Das Turnier, das den jungen Dieter Müller zum Star machte
Ex-Torjäger Dieter Müller Er war der Held von Belgrad, aber dann kam das Leben Dieter Müller wurde vor 50 Jahren bei der Fußball-EM in Jugoslawien zum Star. Wie blickt er heute darauf zurück? Von Peter Ahrens...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Ex-Torjäger Dieter Müller Er war der Held von Belgrad, aber dann kam das Leben Dieter Müller wurde vor 50 Jahren bei der Fußball-EM in Jugoslawien zum Star. Wie blickt er heute darauf zurück? 14 Uhr aus DER SPIEGEL 22/2026 Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Dieter Müller Foto: Katrin Binner / DER SPIEGEL Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Die Einzelheiten
Wenn es so gelaufen wäre, wie es im Leben manchmal läuft, dann hätte Dieter Müller nicht mehr vor den Kindern seiner Fußballschule gestanden an diesem sonnigen Märztag, im Hintergrund die malerische Kulisse der hessischen Ronneburg, und hätte ihnen nicht mehr davon erzählt, wie man ein Stürmerstar wird. Er hätte nicht mehr berichtet, wie er damals in seinem allerersten Länderspiel zum Helden einer Nation aufstieg. Bei jenem berühmten Europameisterschafts-Endturnier von Belgrad vor 50 Jahren, als danach die ganze Welt Antonín Panenka und Uli Hoeneß kannte.
Und Dieter Müller, der Deutschland mit drei Toren ins Endspiel schoss. DER SPIEGEL 22/2026 Urlaub in der KriseDer Irankrieg macht Fernreisen unsicher und erhöht die Treibstoffkosten. Günstig in die Ferien: Geht das in diesem Sommer noch?
Lesen Sie unsere Titelgeschichte, weitere Hintergründe und Analysen im digitalen SPIEGEL. Zur Ausgabe Er wäre längst nicht mehr am Leben. September 2012 wird Dieter Müller nicht mehr vergessen.
Was Experten sagen
Er fühlte sich nicht wohl, legte sich aufs Bett, an das Danach erinnert er sich nicht mehr. Ein Vorderwand-Herzinfarkt, das erklärten die Ärzte später. 31 Minuten lang war Müller klinisch tot.
Seine Lebensgefährtin, die ihn bewusstlos liegend gefunden hat, rettete ihm mit einer Herzdruckmassage das Leben. 31 Minuten, das überleben die meisten nicht, und wenn, dann oft nur mit bleibenden Schäden. Müller, inzwischen 72 Jahre alt, steht 14 Jahre später im Trainingsanzug vor den Kindern seiner Fußballschule und sagt: »Ich habe ein so bewegtes Leben gehabt.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




