
Fußball: Hansa-Rostock-Fan nach Sturz von Tribüne gestorben
Fußballunglück Rostock-Fan nach Sturz von Tribüne gestorben Drittligist Hansa Rostock trauert um einen seiner Anhänger. Der Mann war vor wenigen Tagen bei einem Auswärtsspiel im Saarbrücker Stadion mehrere Meter in die...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Fußballunglück Rostock-Fan nach Sturz von Tribüne gestorben Drittligist Hansa Rostock trauert um einen seiner Anhänger. Der Mann war vor wenigen Tagen bei einem Auswärtsspiel im Saarbrücker Stadion mehrere Meter in die Tiefe gefallen. Nun ist er seinen Verletzungen erlegen.
39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Medizinischer Notfall im Ludwigsparkstadion: Ein Anhänger vom FC Hansa Rostock liegt verletzt auf dem Boden, weitere Fans schirmen die Unfallstelle ab Foto: Fabian Kleer / Fußball-News Saarland / picture alliance Fünf Tage nach einem Sturz von der Tribüne während der Partie beim 1.
Die Einzelheiten
FC Saarbrücken ist ein Fan des Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock gestorben. Zuvor sei der Mann mehrere Tage in einer Saarbrücker Klinik auf einer Intensivstation versorgt worden, teilte die Polizei mit . Der 37-Jährige war den Angaben zufolge während des Drittligaspiels am vergangenen Samstag etliche Meter in die Tiefe gefallen.
Er habe dabei lebensgefährliche Verletzungen unter anderem am Kopf erlitten. Laut Polizei ereignete sich der tragische Vorfall im Ludwigsparkstadion kurz vor Spielende. Der Club kondoliertDie Polizei ermittelt zur Ursache des Sturzes.
Angaben der »Bild« zufolge gehe die Polizei bisher von einem Unfall ohne Fremdverschulden aus. Mehr zum Thema Notarzteinsatz in der Bundesliga: 90-Jähriger nach Sturz im Kölner Stadion gestorben Nations League in München: Fußballfan war bei Todessturz im Stadion wohl stark betrunken Bundesligapartie gegen Kiel: Eintracht-Fan stürzt vom Mittelrang – zwei Schwerverletzte »Hansa trauert«, hieß es am Abend auf der Internetseite des Clubs , die in Schwarz-Weiß gehalten war. »Bis zuletzt haben wir gehofft und gebangt, dass du es schaffen wirst.
Was Experten sagen
Seit heute herrscht traurige Gewissheit«, schrieb Hansa. Als Verein stünde man in dieser schweren Zeit an der Seite der Familie und aller Angehörigen. »Ihr seid nicht allein.
In solchen Momenten spielt Fußball keine Rolle mehr. Was bleibt, ist die Erinnerung an einen von uns«, hieß es weiter.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




