
Fußball-WM 2026: Schweizer Stürmer Breel Embolo erhält vorerst keine Einreisegenehmigung
Probleme mit ESTA Schweizer Nationalspieler Embolo darf vorerst nicht in die USA Kurz vor dem Flug ins Schweizer WM-Trainingslager in Kalifornien wird Breel Embolos bereits bewilligte Reisegenehmigung überraschend...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Probleme mit ESTA Schweizer Nationalspieler Embolo darf vorerst nicht in die USA Kurz vor dem Flug ins Schweizer WM-Trainingslager in Kalifornien wird Breel Embolos bereits bewilligte Reisegenehmigung überraschend erneut geprüft. Der Verband hofft, dass der Stürmer nachreisen kann. 06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Breel Embolo (r. ) Foto: Gian Ehrenzeller / EPA Breel Embolo ist vor dem Abflug der Schweizer Nationalmannschaft zur bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft von den Behörden ausgebremst worden.
Die Einzelheiten
Embolo könne vorerst nicht mit dem Team in die USA fliegen, teilte der Schweizer Verband am Dienstag mit. Die elektronische Reisegenehmigung (ESTA) des Spielers sei bis Dienstagmorgen bewilligt gewesen, hieß es in der Verbandsmitteilung. 30 Uhr haben wir die Information erhalten, dass sein ESTA nochmals in Abklärung geht.
«Man stehe nun in Kontakt mit den Behörden. Der Verband stellte Embolo am Zürcher Flughafen einen Mitarbeiter der Agentur an die Seite, mit der die Schweizer ihre Reise zum Turnier in den USA, Kanada und Mexiko organisiert haben. »Wir gehen davon aus, dass Breel entweder heute noch oder morgen nachfliegen und zum Team stoßen wird«, hieß es am Dienstag weiter.
Seitdem hat der Verband sich nicht mehr geäußert. Der SFV nannte keinen Grund dafür, warum Embolos Einreiseerlaubnis erneut überprüft wurde. Für Mittwochabend ist eine Pressekonferenz angekündigt.
Was Experten sagen
Ob Embolos Vorstrafe eine Rolle spielt, ist offenSchweizer und Schweizerinnen dürfen mit ESTA visumsfrei für maximal 90 Tage am Stück in die USA einreisen. Wenn die USA den ESTA-Antrag ablehnen, geben sie dafür selten Gründe an. Zu den Gründen könnten etwa Einträge in Sicherheitsdatenbanken, überzogene USA-Aufenthalte oder frühere Reisen nach Iran oder Syrien zählen.
Ein Einspruch ist nicht möglich. Embolo ist seit April 2026 rechtskräftig wegen Drohung verurteilt und damit vorbestraft. Ob das im Zusammenhang mit Embolos Einreiseproblemen steht, ist unklar.
Laut der Schweizer Zeitung »Blick« musste Embolo am Mittwoch in die US-Botschaft, um einen Visumsantrag zu stellen. Die Reise in die USA ist demnach frühestens Donnerstag möglich. Schweiz startet am 13.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





