
Fußball-WM-Finale gegen Spanien: Fifa ermittelt gegen Argentinien wegen Tätlichkeiten auf dem Platz
Übergriffe auf dem Platz Fifa ermittelt gegen Argentinien wegen Tätlichkeiten nach WM-Finale Es waren hässliche Szenen: Unmittelbar nach ihrer Niederlage im WM-Finale gingen Argentinier mehrere spanische Gegenspieler...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Übergriffe auf dem Platz Fifa ermittelt gegen Argentinien wegen Tätlichkeiten nach WM-Finale Es waren hässliche Szenen: Unmittelbar nach ihrer Niederlage im WM-Finale gingen Argentinier mehrere spanische Gegenspieler an. Das hat nun ein Nachspiel. 11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Leandro Paredes schubst nach dem WM-Finale Spaniens Gavi Foto: James Lang / IMAGN IMAGES / Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Endspiels zwischen Spanien und Argentinien hat der Fußball-Weltverband Fifa eine Untersuchung eingeleitet. Das Disziplinarkomitee habe entsprechende Schritte ergriffen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.
Die Einzelheiten
Mehrere internationale Medien zitieren aus dem Schriftstück, darunter die Nachrichtenagentur AP und der britische Sender Sky. Der Argentinier Leandro Paredes hatte sich nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien nach dem Abschluss der Verlängerung zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Er lief nach Abpfiff zunächst zu Eric García, griff ihm an den Hals und schubste ihn.
Als Spaniens Gavi dazukam, packte er Gavis Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und stieß ihn zu Boden. Als Gavi aufstehen wollte, schubste er ihn erneut. Die Aktion sorgte für enorme Kritik (mehr dazu hier).
Bild vergrößern Paredes greift García an den Hals, Argentiniens Coach versucht zu schlichten Foto: Juan Mabromata / Paredes sah daraufhin übereinstimmenden Medienberichten zufolge die Rote Karte. Auf der Website der Fifa zum Spiel ist sie allerdings nicht aufgeführt. Nach Informationen des britischen Senders verwies die Fifa darauf, dass es in diesem Moment keine disziplinarischen Maßnahmen gegen Paredes gegeben habe.
Was Experten sagen
In der Fifa-Mitteilung wurde Paredes nicht namentlich genannt. Außer gegen ihn könnten sich die Ermittlungen auch gegen Nahuel Molina und Co-Trainer Roberto Ayala wegen möglichen Fehlverhaltens richten, wie Medien berichteten. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Ayala den Spanier Dani Olmo schlug.
Mehr zum Thema Finale der WM 2026: »Widerwärtiges Verhalten« – Argentinier Paredes attackiert spanische Spieler nach Abpfiff 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Interaktives Tool zur WM: Messi und Mbappé – oder Spaniens Teamplayer? Wählen Sie Ihre Elf des Turniers! Von Max Heber, Chris Kurt, Danial Montazeri und Patrick Stotz 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Post-WM-Loch: Danke, ihr Helden – aber was mache ich jetzt?
Eine Kolumne von Jochen-Martin Gutsch 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Nach dem ungleichen WM-Finale sind sich die Expertinnen und Experten einig, dass Spanien verdient Weltmeister geworden ist. Sie kritisieren Argentiniens destruktive Spielführung im Endspiel.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




