
für Krebshilfe: Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel
für Krebshilfe : Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel 29.06.2026, 03:05Lesezeit: 2 Min. Kate, Prinzessin von Wales, kommt zu einer Wohlfühlwanderung, die Unterstützung für die psychische Gesundheit durch...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. für Krebshilfe : Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel 29. 2026, 03:05Lesezeit: 2 Min. Kate, Prinzessin von Wales, kommt zu einer Wohlfühlwanderung, die Unterstützung für die psychische Gesundheit durch therapeutische Erfahrungen in der Natur bieten soll.
(Symbolbild) +++dpaDie 44-Jährige schreibt auf Instagram, sie habe die „Drei-Gipfel-Herausforderung“ zur Unterstützung der Royal Marsden Cancer Charity angenommen, die Krebspatienten am Royal Marsden Hospital unterstützt. Hier wurde Kate selbst behandelt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die britische Prinzessin Kate hat binnen 24 Stunden die drei höchsten Berge von England, Schottland und Wales bestiegen, um auf die Bedeutung eines „ganzheitlichen“ Ansatzes in der Krebsbehandlung hinzuweisen.
Die Einzelheiten
Die 44-Jährige, die vor gut zwei Jahren an Krebs erkrankt war, erklärte am Sonntag im Onlinedienst Instagram, sie habe die „Drei-Gipfel-Herausforderung“ zur Unterstützung der Royal Marsden Cancer Charity angenommen. Die Organisation unterstützt Krebspatienten in dem Krankenhaus, in dem Kate selbst behandelt wurrde. Dies sei für sie nicht nur eine körperliche Herausforderung gewesen, sondern eine Gelegenheit, „das Leben jenseits der Diagnose zu erkunden und etwas zurückzugeben“, schrieb die Prinzessin.
Ihre Botschaft versah sie mit einem Foto, das sie in Wanderkleidung in einer nebligen Landschaft zeigt, mit Kapuze über dem Kopf und Wanderstöcken auf dem Rücken. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Kate stieg auf den Ben Nevis (1345 Meter) in Schottland, den Scafell Pike (978 Meter) in England und den Snowdon (1085 Meter) in Wales.
Sie hoffe, dass ihre Aktion dazu beitrage, „den Zugang zu ganzheitlicher Versorgung - und das Verständnis dafür - zu verändern, um die Genesung und Heilung von Patienten im gesamten Vereinigten Königreich zu fördern“, schrieb die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





