
Garlinghouse: Ripple stand kurz vor der Auflösung
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Meinung Garlinghouse: Ripple stand kurz vor der Auflösung"Wäre der einfachere Weg gewesen" Garlinghouse: Ripple stand kurz vor der AuflösungNach der SEC-Klage stand Ripple offenbar vor dem Aus. CEO Brad Garlinghouse erklärte nun, warum sich das XRP-Unternehmen für den Rechtsstreit entschied. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs55.
96 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Ripple-CEO Brad Garlinghouse KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ripple stand während des SEC-Rechtsstreits vor der Möglichkeit, das Unternehmen aufzulösen. â³CEO Brad Garlinghouse betont die Auswirkungen auf die Beschäftigten als entscheidenden Faktor gegen die Abwicklung. â³Die Klage der SEC wurde 2020 eingereicht und kostete Ripple rund 150 Millionen US-Dollar.
Marktdynamik
Ein Vergleich beendete das Verfahren, nachdem Richterin Torres XRP nicht grundsätzlich als Wertpapier einstufte. Nach der Klage der US-Börsenaufsicht SEC gegen Ripple im Dezember 2020 stand das Unternehmen offenbar vor einer weitreichenden Entscheidung. Wie CEO Brad Garlinghouse bei einem Auftritt an der University of Kansas erklärte, hätten er und Ripple-Mitgründer Chris Larsen in Erwägung gezogen, Ripple aufzulösen und die XRP-Bestände des Unternehmens an die Anteilseigner zu verteilen.
“Das wäre der einfachere Weg gewesen”, sagte Garlinghouse mit Blick auf den Rechtsstreit mit der SEC, die er als Behörde mit “unbegrenzter Macht und unbegrenzten Ressourcen” bezeichnete. Durch die Auflösung des Unternehmens wäre auch das Verfahren gegen Ripple faktisch beendet worden. Lest auch "Das war der falsche Weg" Ripple-Chef greift Michael Saylor an: “Dem Markt geschadet” Entscheidung gegen die Abwicklung Letztlich habe sich die Unternehmensführung jedoch bewusst dagegen entschieden.
Ausschlaggebend seien die Folgen für die Beschäftigten gewesen. Eine Schließung hätte “Hunderte Arbeitsplätze” gekostet, erklärte Garlinghouse. Rückblickend sei er froh über die Entscheidung.
Auswirkungen auf die Märkte
“Damals war das allerdings keineswegs offensichtlich. ” Die SEC hatte Ripple Ende 2020 verklagt und dem Unternehmen vorgeworfen, XRP als nicht registriertes Wertpapier verkauft zu haben. Garlinghouse bezifferte die Kosten des Rechtsstreits auf rund 150 Millionen US-Dollar.
Im vergangenen Jahr endete das Verfahren nach dem Führungswechsel bei der SEC mit einem Vergleich. Zuvor hatte Richterin Analisa Torres entschieden, dass XRP als Token nicht grundsätzlich als Wertpapier einzustufen ist. Kryptowährungen kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Kryptowährungen investieren kannst.
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