
Genf: Großaufgebot der Polizei bei Protesten gegen G7-Gipfel
Ausnahmezustand am Genfer See Massive Proteste in Genf gegen G7-Gipfel Rund 60 verschiedenen Gruppen haben in Genf gegen den G7-Gipfel in Frankreich demonstriert. Tausende Sicherheitskräfte waren im Einsatz, um mögliche...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Ausnahmezustand am Genfer See Massive Proteste in Genf gegen G7-Gipfel Rund 60 verschiedenen Gruppen haben in Genf gegen den G7-Gipfel in Frankreich demonstriert. Tausende Sicherheitskräfte waren im Einsatz, um mögliche Ausschreitungen zu verhindern. 52 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern »No G7«-Koalition: Demonstranten protestieren gegen den G7-Gipfel 2026, der in Évian-les-Bains, Frankreich, stattfindet Foto: dts Nachrichtenagentur / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Das Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Japan und den USA beginnt an diesem Montag in Évian auf der französischen Uferseite des Genfer Sees.
Die Stadt liegt rund 50 Kilometer entfernt, aber Frankreich wollte nach Angaben der Genfer Stadtregierung keine Proteste dulden. Deshalb meldeten die Gegendemonstranten ihren Aufzug in Genf unter dem Motto »No G7« an. Die Veranstalter sprachen am späten Nachmittag von »Zehntausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern«.
Der Protestzug verlief bis zum späten Nachmittag entlang der genehmigten Route. Es gab zunächst keine Anzeichen von Konfrontation. Viele Plakate richteten sich gegen US-Präsident Donald Trump.
Was Experten sagen
Die Polizei hielt sich zunächst im Hintergrund und war entlang der Route kaum zu sehen. Dennoch kam es zu Steinwürfen gegen die Polizei. Tränengas kam zum Einsatz.
Einzelne Demonstranten rissen im Verlauf der Demonstration Sperrholzplatten, die an Schaufenstern angebracht waren, teils ab. Scheiben gingen zu Bruch, etwa an einer Bank und einem Geschäft für Mopeds. Nahe dem Busbahnhof geriet ein Tesla in Brand.
Bild vergrößern Ausschreitungen am Rande des Aufzugs: Ein Demonstrant wirft einen Gegenstand in Richtung der Polizei Foto: Michael Kappeler / dpa Einige Demonstranten skandierten nahe den Polizeiketten: »Die ganze Welt hasst die Polizei«. Sie zogen aber auf der vorgeschriebenen Route friedlich weiter. Es seien mehrere Gegenstände sichergestellt worden, die offenbar für Konfrontationen mit der Polizei vorgesehen waren, teilte die Polizei auf Facebook mit.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





