
»Global Sumud Flotilla«: Aktivisten von Gaza-Hilfsflotte werfen Israel Misshandlungen vor
Festnahmen auf See Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte werfen Israel Misshandlungen vor Gaza-Aktivisten beschuldigen israelische Beamte massiver Gewalt. Es soll nach ihrer Festsetzung unter anderem zu 15 sexuellen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Festnahmen auf See Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte werfen Israel Misshandlungen vor Gaza-Aktivisten beschuldigen israelische Beamte massiver Gewalt. Es soll nach ihrer Festsetzung unter anderem zu 15 sexuellen Übergriffen gekommen sein. Die Strafvollzugsbehörde weist die Vorwürfe zurück.
37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Aktivist Poggi nach Rückkehr am Donnerstag: »Entkleidet, zu Boden geworfen und getreten« Foto: Riccardo De Luca / Anadolu / picture alliance aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Freigelassene Aktivisten einer Hilfsflotte für den Gazastreifen werfen den israelischen Behörden schwere Misshandlungen und sexuelle Gewalt vor. Ein australischer Aktivist schilderte laut dem Sender CNN, er habe ein »ständiges Trommelfeuer an Gewalt« und »Brutalität« erlebt. Eine andere Aktivistin sagte, sie seien »gefoltert« worden.
430 FestnahmenDie Organisatoren der »Global Sumud Flotilla« schreiben bei Telegram: »Mindestens 15 Fälle sexueller Übergriffe, darunter Vergewaltigungen. Aus nächster Nähe mit Gummigeschossen beschossen. Dutzende Menschen erlitten Knochenbrüche.
Was Experten sagen
«Die israelische Strafvollzugsbehörde wies die Anschuldigungen zurück. Die Vorwürfe lassen sich im Detail nicht überprüfen. Israelische Spezialeinheiten hatten am Dienstag in internationalen Gewässern 50 Schiffe gestoppt und rund 430 Aktivisten festgenommen.
Diese wollten Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen. Die Aktivisten wurden am Donnerstag über die Türkei abgeschoben und zum Teil in ihre Heimatländer geflogen. Blutergüsse am Rücken und an den ArmenNach Angaben der Aktivisten fanden die Misshandlungen teils noch auf See, teils nach der Festnahme in Israel statt.
In einem von der Nachrichtenagentur verifizierten Instagram-Beitrag einer Aktivistengruppe zeigte der Franzose Adrien Jouen Blutergüsse am Rücken und an den Unterarmen. »Wir wurden entkleidet, zu Boden geworfen und getreten. Viele von uns wurden mit Elektroschockern traktiert, einige wurden sexuell missbraucht, und einigen wurde der Zugang zu einem Anwalt verwehrt«, sagte der Italiener Luca Poggi, einer der Aktivisten, nach seiner Ankunft in Rom.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




