
Grand-Slam-Turniere: Tennis-Stars verdienen Millionen. Warum sie mehr Geld wollen
Bild vergrößern French-Open-Vorjahressiegerin Coco Gauff: »Okay, ich muss los. Es tut mir leid« Foto: Julian Finney / Getty Images Grand-Slam-Turniere Die Stars verdienen Millionen. Warum sie trotzdem mehr Geld wollen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bild vergrößern French-Open-Vorjahressiegerin Coco Gauff: »Okay, ich muss los. Es tut mir leid« Foto: Julian Finney / Getty Images Grand-Slam-Turniere Die Stars verdienen Millionen. Warum sie trotzdem mehr Geld wollen Bei den French Open in Paris verkürzen Spieler Medientermine, fordern mehr Geld und Mitspracherecht.
Von den großen Turnieren sind sie frustriert. Wie konnte es so weit kommen? 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
Die Einzelheiten
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Womöglich ist ein Streit, bei dem es um viel Geld und Macht geht, noch nie so höflich eskaliert. Lachend stand Coco Gauff auf und beendete ihre erste Pressekonferenz bei den diesjährigen French Open abrupt mit den Worten: »Okay, ich muss los. Wir sehen uns später.
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Was Experten sagen
Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Auch die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka unterband am Freitagnachmittag weitere Fragen, jedoch nicht ohne zu betonen, wie sehr sie die anwesenden Reporter schätze.
»Wie ich heute schon tausendmal gesagt habe, habe ich großen Respekt, aber wir wissen, was hier vor sich geht, also vielen Dank. «Zehn Minuten Pressekonferenz, fünf Minuten Fernsehinterviews, mehr nicht. So lautete der Plan mehrerer Topspielerinnen und -spieler, die damit ihren Frust über die vier Grand-Slam-Turniere ausdrückten, über die Australian Open, die French Open, Wimbledon und die US Open.
Alexander Zverev und der Weltranglistenerste Jannik Sinner gehörten ebenfalls zu der Gruppe. »Ich leite das Projekt zwar nicht, freue mich aber sehr, dabei zu sein«, sagte Zverev. »Es muss Fairness gegenüber den Spielern herrschen – und zwar nicht nur gegenüber den Nummern eins, zwei und drei der Weltrangliste, sondern gegenüber allen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




