
Greencard: USA verschärfen Regeln für dauerhaften Aufenthaltsstatus
Langfristiger Aufenthaltsstatus USA verschärfen Regeln für Anträge auf Greencard Die US-Regierung erschwert den Weg zur Greencard: Wer dauerhaft in den USA leben will, soll seinen Antrag künftig meist im Heimatland...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Langfristiger Aufenthaltsstatus USA verschärfen Regeln für Anträge auf Greencard Die US-Regierung erschwert den Weg zur Greencard: Wer dauerhaft in den USA leben will, soll seinen Antrag künftig meist im Heimatland stellen. Das trifft auch Ärzte, Professoren und Geschäftsleute. 35 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Newark Liberty International Airport in den USA: Unbegründete Verschärfung, die kein Sicherheitsproblem als Ursache habe Foto: Yuki Iwamura / FR171758 AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Anträge auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus in den USA sollen nach dem Willen der US-Regierung künftig vorwiegend aus dem Ausland gestellt werden.
Wer sich für eine sogenannte Greencard und damit auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus bewerben möchte, solle dazu in der Regel das konsularische Verfahren im Heimatland nutzen, heißt es in einer Anweisung der zuständigen Einwanderungsbehörde. Effektiv setzt die US-Regierung damit höhere Hürden für den Erhalt der Greencard. Bisher war es Urlaubern, Studenten oder anderen Besuchern mit begrenztem Aufenthaltsrecht unter bestimmten Bedingungen möglich, sich auch in den USA auf eine Greencard zu bewerben.
Nach Angaben der »Washington Post« geht jährlich mehr als die Hälfte der erteilten Greencards auf dieses Verfahren zurück. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass die Absicht auf einen längeren Aufenthalt nicht von Beginn an bestand. Schritt betrifft Ärzte und Geschäftsleute»Das wird Tausende und Abertausende von Menschen betreffen«, sagte Elizabeth Goss, die sich als Anwältin für die Rechte von Einwanderern einsetzt, der »Washington Post«.
Was Experten sagen
Goss stellte den Schritt als unbegründete Verschärfung dar, die kein Sicherheitsproblem als Ursache habe. Er treffe Menschen, die bereits von den Behörden geprüft worden seien. »Davon betroffen sind Ärzte, Professoren, Forscher und Geschäftsführer.
« Seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump hat die Regierung ihren Kurs in der Einreise- und Migrationspolitik erheblich verschärft. Die besonders drastischen Maßnahmen wie Einreisestopps oder Kautionen richten sich jedoch vor allem gegen Bürger aus dem Nahen Osten oder Afrika. Mehr zum Thema Nach Schießerei an Eliteuni: USA stoppen Greencard-Lotterie Blitzvisum für Millionäre: Trumps »Gold Card« für reiche Einwanderer bislang nur ein einziges Mal vergeben Schnelleinbürgerung für Superreiche: Hat der US-Präsident mit seiner »Gold Card« zu viel versprochen?
Von Ines Zöttl, Tucson Im vergangenen Dezember führte Trump eine »Gold Card« für reiche Einwanderer ein. Für den Betrag von einer Million US-Dollar, umgerechnet rund 855.
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