
Großbritannien: Keir Starmer kündigt harten Machtkampf um sein Amt an
Regierungskrise in Großbritannien Britischer Premier Starmer droht seinen Gegnern Trotz wachsender Kritik will der britische Premierminister Keir Starmer um sein Amt kämpfen. Er macht klar: Wer ihn stürzen will, muss...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Regierungskrise in Großbritannien Britischer Premier Starmer droht seinen Gegnern Trotz wachsender Kritik will der britische Premierminister Keir Starmer um sein Amt kämpfen. Er macht klar: Wer ihn stürzen will, muss sich auf einen harten Machtkampf einstellen. 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Keir Starmer: »Wer auch immer Premierminister ist, wird denselben Gegenwind erleben wie ich« Foto: Kin Cheung / AP Der britische Premierminister Keir Starmer hat Spekulationen über einen möglichen Rückzug aus dem Amt zurückgewiesen. Er kündigte an, um seine politische Zukunft kämpfen zu wollen.
Die Einzelheiten
»Ich werde nicht einfach weggehen«, sagte Starmer dem Sender . Auslöser der jüngsten Debatte über seine Führung war der überraschende Rücktritt von Verteidigungsminister John Healey am Donnerstag. Healey hatte Starmer vorgeworfen, nicht die notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten.
Beobachter werteten die Kritik als weiteren Schlag für den angeschlagenen Premierminister. Starmer will sich jedem Versuch widersetzen, ihn aus dem Amt zu drängenMit Blick auf mögliche Herausforderer innerhalb seiner Partei erklärte Starmer, er werde sich jedem Versuch widersetzen, ihn aus dem Amt zu drängen. Sein Festhalten am Posten habe »nichts mit persönlicher Eitelkeit oder Sturheit« zu tun, sondern mit einem »tiefen Pflichtgefühl«.
Er sei gewählt worden, um dem Land zu dienen – auch unter schwierigen Bedingungen. Mehr zum Thema Regierungskrise in London: Dan Jarvis ist neuer britischer Verteidigungsminister Ausschreitungen in Belfast und Southampton: Großbritannien hat eine Welle des Rassismus erfasst – und in den Tempeln geht die Angst um Von Christoph Giesen, Southampton Blutige Szene auf Video: Großbritannien und Nordirland fürchten Krawalle nach Messerattacke in Belfast Die Vorwürfe Healeys wies Starmer zurück. Verteidigung und nationale Sicherheit seien seine obersten Prioritäten und würden dies auch bei künftigen Haushaltsentscheidungen bleiben.
Was Experten sagen
Bereits jetzt habe die Regierung »harte Entscheidungen« getroffen und die Budgets anderer Ressorts gekürzt, um zusätzliche Investitionen in die Verteidigung zu ermöglichen. Zugleich verwies Starmer auf die angespannte Haushaltslage. Jeder künftige Regierungschef werde mit denselben finanziellen Zwängen konfrontiert sein.
»Wer auch immer Premierminister ist, wird denselben Gegenwind erleben wie ich«, sagte er.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





