
Großbritannien will offenbar gemeinsamen Binnenmarkt mit der EU
Vor geplantem Gipfel Großbritannien will offenbar gemeinsamen Binnenmarkt mit der EU Die britische Regierung möchte ihr Land anscheinend in den EU-Binnenmarkt zurückführen. Mehrere Medien berichten über Gespräche mit...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vor geplantem Gipfel Großbritannien will offenbar gemeinsamen Binnenmarkt mit der EU Die britische Regierung möchte ihr Land anscheinend in den EU-Binnenmarkt zurückführen. Mehrere Medien berichten über Gespräche mit Brüssel. Dort allerdings soll der Vorstoß auf Skepsis stoßen.
46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Containerschiff auf der Nordsee Foto: Winfried Rothermel/ imago images aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Großbritannien hat der Europäischen Union Medienberichten zufolge einen gemeinsamen Binnenmarkt für Waren vorgeschlagen. Der Vorstoß sei in Brüssel jedoch auf Ablehnung gestoßen, berichteten die Zeitung »The Guardian« und der Sender . Die EU habe stattdessen vorgeschlagen, dass das Land einer Zollunion oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) beitreten solle, heißt es.
Beide Optionen würden jedoch voraussetzen, dass Premierminister Keir Starmer von der Labour-Partei eine Personenfreizügigkeit für Arbeiter ermögliche. Gipfel für Juli geplantBritische Regierungsvertreter erklärten dem »Guardian« zufolge, die EU habe den Vorschlag für einen Waren-Binnenmarkt nicht endgültig abgelehnt. Das Thema gehöre zu den Optionen für einen geplanten EU-Großbritannien-Gipfel im Juli.
Was Experten sagen
Das britische Kabinettsbüro lehnte eine Stellungnahme zu den Berichten ab, teilte jedoch mit, die Regierung verhandele vor dem Gipfel über ein »ehrgeiziges Maßnahmenpaket«. Dazu gehörten Abkommen über den Handel mit Lebensmitteln und Getränken sowie über den Emissionshandel. Mehr zum Thema Brexit: Großbritannien sollte wieder in die EU.
Sagt der Mann, der für den Austritt zuständig war Lob der EU: Die vielen Vorzüge der Brüsseler Konsensmaschine Eine Kolumne von Michael Sauga Premier Starmer vor dem Aus: Halb Politdrama, halb Monty Python Von Christoph Giesen, London Starmers Regierung thematisiert zunehmend die wirtschaftlichen Kosten des Brexit. Finanzministerin Rachel Reeves hatte im März erklärt, die Regierung in London sei bereit, sich an viele EU-Vorschriften anzupassen, um Handelshemmnisse abzubauen. Die britischen Wähler hatten im Juni 2016 für den Austritt aus der EU gestimmt.
Nach schlechten Ergebnissen bei Kommunal- und Regionalwahlen für Labour gilt Starmer als geschwächt. Der ehemalige Gesundheitsminister Wes Streeting, der als Herausforderer Starmers gilt, sprach sich dafür aus, dass Großbritannien in die EU zurückkehre. Ein weiterer potenzieller Rivale, der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, erklärte, er schlage keinen EU-Wiedereintritt vor.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




