
Günstige Rezepte mit Tomaten: Pan con Tomate und Sa costedda, ab 80 Cent
Kochen ohne Kohle Das beste Pausenbrot: Pan con Tomate und Sa costedda, ab 80 Cent Eine kulinarische Reise von Italien nach Spanien, im Fokus das bescheidene Tomatenbrot. Wer macht es besser? Eine Kolumne von Sebastian...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Kochen ohne Kohle Das beste Pausenbrot: Pan con Tomate und Sa costedda, ab 80 Cent Eine kulinarische Reise von Italien nach Spanien, im Fokus das bescheidene Tomatenbrot. Eine Kolumne von Sebastian Maas 10. 52 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Einfach und gut: Pan con Tomate (hier mit Basilikum, verraten Sie es nicht den Spaniern! ) Foto: Sebastian Maas / Der Spiegel Manchmal macht ein kleines Wort den Unterschied.
Die Einzelheiten
Ein »Bitte« oder »Danke« verwandeln manch unangenehme Konversation in einen höflichen Austausch. Und das Tauschen der Worte »Merz leck« in die fast gleich klingenden Laute »Mehrzweck« sorgt dafür, dass eine gegen den Kanzler gerichtete Beleidigung nicht mehr justiziabel ist. Und auch bei Rezepten lohnt es sich, auf kleine Worte zu achten.
Zwischen »Sesamöl« und »geröstetem Sesamöl« liegen bekanntlich Welten. Oder zwischen »Tomaten« und »reifen Tomaten« – wie ich immer wieder am eigenen Leib erfahren muss. »Kochen ohne Kohle« Bafög oder Azubigehalt sind schon wieder fast aufgebraucht?
Der Obstkorb beim unbezahlten Agenturpraktikum war geräubert? Und bitte nicht schon wieder Pizzatoast? Alles kein Problem: In dieser Kolumne zeigt SPIEGEL-Redakteur und Hobbykoch Sebastian Maas, wie man trotz Flaute auf dem Konto leckere und besondere Gerichte zaubern kann.
Was Experten sagen
Dabei gibt es nur zwei Regeln:Eine Portion darf maximal so viel kosten wie ein Essen in der Mensa, also drei Euro. Teure Spezialgeräte sind tabu. Alle Rezepte Denn nur, weil sie schön aussehen, sind Tomaten aus dem Supermarkt noch lange nicht schön reif.
Wenn man die lange Zeit zwischen Ernte und Verkauf bedenkt, dazwischen noch den ruckeligen Transport in Lastwagen und das Herumgeschubstwerden in großen Kisten ... dann ergibt das durchaus Sinn. Viele Obst- und Gemüsesorten werden ohnehin zunehmend auf gute Optik gezüchtet, zulasten des guten Geschmacks.
Auch das ergibt Sinn, weil Verbraucher:innen im Laden instinktiv zu dem Exemplar greifen, das weniger Beulen oder Flecken hat. Nur: Zu Hause schmeckt das Gekaufte dann manchmal eben leider bloß nach Wasser. Oder die in Plastik verpackten Tomaten sind hart wie Steine.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



