
Guyana: Fähre mit 180 Menschen gesunken – mindestens 41 Tote
Suche nach Vermissten geht weiter Mindestens 41 Tote nach schwerem Fährunglück vor Guyana Eine Fähre mit rund 180 Menschen an Bord ist vor der Küste Guyanas gesunken. Die Behörden haben zahlreiche Todesopfer bestätigt,...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Suche nach Vermissten geht weiter Mindestens 41 Tote nach schwerem Fährunglück vor Guyana Eine Fähre mit rund 180 Menschen an Bord ist vor der Küste Guyanas gesunken. Die Behörden haben zahlreiche Todesopfer bestätigt, die Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten. Die Unglücksursache ist noch unklar.
46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Guyana, Georgetown Foto: Matias Delacroix / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Bei einem schweren Fähreunglück vor der Küste Guyanas sind mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben von Ministerpräsident Mark Phillips konnten bislang 77 Menschen lebend gerettet werden. Rund 60 weitere Passagiere gelten nach Schätzungen der Behörden als vermisst.
An Bord der Fähre befanden sich insgesamt etwa 180 Menschen. Das Unglück ereignete sich in der Nacht zum Sonntag (Ortszeit). Die Fähre war auf dem Weg von der Hauptstadt Georgetown in die abgelegene Gemeinde Port Kaituma, als sie im Atlantik sank.
Was Experten sagen
Der Ort liegt im Landesinneren in der ölreichen Region Essequibo nahe der Grenze zu Venezuela. Die Suche nach den Vermissten dauert an. Einsatzkräfte sind mit Booten, Flugzeugen und Tauchern vor der Atlantikküste im Einsatz.
Nach Angaben der Regierung wurde das Wrack rund 15 Kilometer vor der Küste auf dem Meeresboden entdeckt. Ursache des Unglücks bisher unklarWarum die Fähre sank, ist bislang unklar. Der Kapitän, der das Unglück überlebte, wurde laut Behörden positiv auf Cannabis getestet.
Präsident Irfaan Ali kündigte eine umfassende Aufklärung an. »Ich versichere der Nation, dass es eine umfassende, gründliche und unabhängige Untersuchung dieser Tragödie geben wird«, sagte er in einer Fernsehansprache . Mehr zum Thema Schiff in Südostasien gesunken: Mindestens 18 Menschen sterben bei Fährunglück vor den Philippinen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Erst Todesfall, nun Schiffspanne: Australischer Luxuskreuzer läuft vor Papua-Neuguinea auf Grund 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen »Mein Schiff 1«-Kreuzfahrt: Ausflugsboot mit mehr als 50 Urlaubern in der Karibik gesunken 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Medienberichten zufolge hatte die Fähre in der Nacht einen Notruf abgesetzt, nachdem sie etwa acht Stunden ihrer insgesamt rund 24-stündigen Fahrt zurückgelegt hatte.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




