
Ägypten gegen Iran: Kein Sieger im „Pride Match“
Ägypten gegen Iran : Kein Sieger im „Pride Match“ 27.06.2026, 07:48Lesezeit: 2 Min. Ägyptens Omar Marmoush (rechts) im Zweikampf mit Irans Shoja KhalilzadehAP Photo/Manu FernandezZwei frühe Tore und eine turbulente...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Ägypten gegen Iran : Kein Sieger im „Pride Match“ 27. 2026, 07:48Lesezeit: 2 Min. Ägyptens Omar Marmoush (rechts) im Zweikampf mit Irans Shoja KhalilzadehAP Photo/Manu FernandezZwei frühe Tore und eine turbulente Schlussphase: Iran und Ägypten trennen sich im letzten Gruppenspiel unentschieden.
Im Fokus stehen auch politische Themen. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Iran hat im von Debatten begleiteten „Pride Match“ gegen Ägypten unentschieden gespielt und kann allen Widrigkeiten zum Trotz auf den erstmaligen Einzug in die K-. -Phase bei einer Fußball-WM hoffen.
Die Einzelheiten
Die Mannschaft von Trainer Amir Ghalenoei trennte sich nach einer dramatischen Schlussphase 1:1 (1:1) vom Team um Superstar Mohamed Salah, für das der Einzug ins Sechzehntelfinale schon vor dem Spiel feststand. LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Hinter dem punktgleichen Belgien belegte Ägypten wegen des schlechteren Torverhältnisses Rang zwei. Im WM-Stadion von Seattle traf Mahmoud Saber für Ägypten (5.
Ramin Rezaeian glich für Iran aus (14. Mehdi Taremi scheiterte zudem mit einem Foulelfmeter an Ägyptens Torwart Ufa Schobeir (11. Dennoch ist der größte Erfolg der iranischen WM-Geschichte nach nun drei Remis als Gruppendritter immer noch möglich.
Trubel schon vor AnpfiffUm das Spiel gibt es seit mehreren Monaten großen Wirbel. Die lokalen Organisatoren hatten schon vor der WM-Auslosung entschieden, die Partie im Rahmen des an diesem Wochenende stattfindenden „Pride Fest“ als „Pride Match“ auszurufen. Der Iran und Ägypten sind weit davon entfernt, die Werte des „Pride Fest“ der LGBTQI+-Gemeinschaft zu teilen.
Was Experten sagen
Beide Nationen protestierten gegen das Label – erfolglos. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Im Stadion und rund um die Arena war vom „Pride Match“ trotzdem nicht so viel zu sehen.
Einige Fans trugen Regenbogenfahnen, waren bunt geschminkt. Dass sich der Weltverband FIFA selbst nicht an Aktionen unter dem Pride-Motto beteiligen würde, war ohnehin klar gewesen. Mehr machte sich die politische Lage bemerkbar.
Bei der iranischen Hymne waren im Stadion auch Pfiffe zu hören. Rund um die Spielstätte demonstrierten Menschen unter anderem für einen „Regimewechsel im Iran“, für Frieden dort und gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump. Mitunter wurde es dabei hitzig.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





