
Hantavirus: WHO erklärt tödlichen Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff für beendet
Auf einem Kreuzfahrtschiff WHO erklärt tödlichen Hantavirus-Ausbruch für beendet Die letzte Kontaktperson, die dem Hantavirus-Ausbruch ausgesetzt war, ist negativ getestet worden. Insgesamt sind an dem Ausbruch auf...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Auf einem Kreuzfahrtschiff WHO erklärt tödlichen Hantavirus-Ausbruch für beendet Die letzte Kontaktperson, die dem Hantavirus-Ausbruch ausgesetzt war, ist negativ getestet worden. Insgesamt sind an dem Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff drei Personen gestorben. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Das Kreuzfahrtschiff »Hondius« Foto: Elton Monteiro / EPA Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« offiziell für beendet erklärt. Die letzte Kontaktperson, die dem Virus auf dem Schiff ausgesetzt war, sei negativ auf das Virus getestet worden und habe nun die Quarantäne verlassen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstag auf einer Pressekonferenz.
Die Einzelheiten
Mai wurden keine weiteren Fälle gemeldet. « Zu dem Ausbruch des gefährlichen Virus war es im April während einer Reise der »Hondius« von der Südspitze Argentiniens nach Kap Verde gekommen. Laut Tedros wurden mehr als 650 Kontaktpersonen in 33 Ländern und Regionen von den Gesundheitsbehörden festgestellt, deren Kontakte nachverfolgt wurden.
Mehr zum Thema Übertragung durch Mäuse: Warum Deutschland Hantavirus‑Hotspot ist Von Alina Schadwinkel Hantavirus auf der MV »Hondius«: Kreuzfahrtschiff mit erkrankten Passagieren darf nach Spanien Kreuzfahrtschiff desinfiziert: »Hondius« will nach Hantavirus-Ausbruch wieder mit Passagieren in See stechen Insgesamt wurden zwölf Menschen positiv auf das Virus getestet, bei einem weiteren Fall galt die Infektion mit dem Virus als wahrscheinlich. Drei Passagiere starben, darunter eine Deutsche. Hantaviren verursachen schwere Atemwegserkrankungen, eine Impfung gibt es nicht.
Üblicherweise verbreiten sich die Viren über Urin, Kot und Speichel infizierter Nagetiere.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





