
Heftiges Unwetter: „Superzelle“ im Südwesten richtet vielerorts Schäden an
Heftiges Unwetter : „Superzelle“ im Südwesten richtet vielerorts Schäden an 16.07.2026, 21:15Lesezeit: 1 Min. Ein Blitz geht am 28. Juni über Ihringen in Baden-Württemberg nieder während im Vordergrund der Kaiserstuhl...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Heftiges Unwetter : „Superzelle“ im Südwesten richtet vielerorts Schäden an 16. 2026, 21:15Lesezeit: 1 Min. Ein Blitz geht am 28.
Juni über Ihringen in Baden-Württemberg nieder während im Vordergrund der Kaiserstuhl zu sehen ist (Archivbild). dpaSchwere Gewitter, Fünf-Zentimeter-Hagelkörner und heftiger Regen: Über Baden-Württemberg zieht eine „Superzelle“. In Ulm stürzen Bäume um.
Die Einzelheiten
Auch in der Region um Freiburg kann es starke Unwetter geben. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Orkanböen, heftiger Starkregen und große Hagelkörner: Heftige Gewitter sind am Donnerstag über Baden-Württemberg gezogen und haben Schäden verursacht. Die Feuerwehr in Ulm etwa berichtete von herabfallenden Ästen und Dachziegeln.
Im Norden der Stadt sei ein Baum auf ein fahrendes Auto gekracht, die Insassen konnten sich demnach nicht mehr aus dem Fahrzeug befreien und setzten einen Notruf ab. Ein weiterer Baum sei auf eine Stromleitung gestürzt. Bäume und Äste seien abgebrochen, ebenso seien Dachziegel heruntergefallen.
Verletzt wurde niemand. In der Gemeinde Neckartailfingen im Kreis Esslingen ist ein Carport im Unwetter zusammengebrochen und auf vier Fahrzeuge gestürzt. Die Polizei bestätigte den Vorfall und sprach von einem geschätzten Sachschaden von 60.
Was Experten sagen
DWD warnt für den Bezirk FreiburgDer Deutsche Wetterdienst spricht von einer sogenannten Superzelle, die sich am Nachmittag von Echterdingen bei Stuttgart bis nach Ulm geschoben habe. Die Superzelle hatte starke Windböen und bis zu fünf Zentimeter große Hagelsteine im Gepäck, wie ein Sprecher berichtete. Nutzer hätten von abgebrochenen Ästen und Schäden an Häusern berichtet.
Auch an der Ostalb habe es gewittert, allerdings nicht so kräftig, so der DWD-Experte. Auch am Freitag müssten die Menschen im Land mit Unwetter rechnen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




