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Batterien für E-Autos: Natrium – Ersatz für den kritischen Rohstoff Lithium? Natrium-Ionen-Batterien sind volumetrisch noch weniger energiedicht als LFP-Akkus, aber kaum kälteempfindlich. Können sie den Rohstoff Lithium...
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Hier eine wichtige Meldung aus der KI-Welt: Batterien für E-Autos: Natrium – Ersatz für den kritischen Rohstoff Lithium? Natrium-Ionen-Batterien sind volumetrisch noch weniger energiedicht als LFP-Akkus, aber kaum kälteempfindlich. Können sie den Rohstoff Lithium ersetzen?
Artikel verschenken vorlesen Druckansicht 1 Kommentar lesen Der BYD Dolphin Surf kann in China, wo er Seagull heißt, sowohl mit LFP- als auch mit Natriumionenzellen bestellt werden. Er hat 39 (LFP) oder 30 (Natrium) Kilowattstunden Energieinhalt. (Bild: BYD) 07:00 Uhr Lesezeit: 5 Min.
Technische Details
Autos Von Christoph M. Schwarzer Anzeige Inhaltsverzeichnis Batterien für E-Autos: Natrium – Ersatz für den kritischen Rohstoff Lithium? Rohstoffpreise als Treiber der Entwicklung Geringere Energiedichte als bei LFP Viel Entwicklungspotenzial Natrium-Ionen-Batterien: Vorteile und Ausblick Die Traktionsbatterie ist der wichtigste und teuerste Bestandteil eines Elektroautos.
An dieser Technologie entscheidet sich die Zukunft des Automobils, und China ist auf diesem Gebiet Marktführer. Auch die deutsche Automobilindustrie ist darauf angewiesen, verlorenen Boden wiedergutzumachen. Der zweite Teil unseres Themenschwerpunkts erläutert den Forschungsstand bei der Natrium-Ionen-Batterie.
Schnelle Fakten zur Natrium-Ionen-Batterie Keine Abhängigkeit von LithiumKostenvorteile gegenüber anderen Zellchemie-Artengeringere Energiedichte als bei NMC oder LFPkaum kälteempfindlich Der Preis für Lithiumhydroxid steigt neuerdings wieder: Für eine Tonne des wichtigsten Ausgangsmaterials für Batteriezellen müssen ungefähr 21. 000 Euro gezahlt werden. Je nach Energieinhalt sind in einem Elektroauto fünf, zehn oder bis zu 20 kg verbaut.
Branchenfolgen
Die Welt ist abhängig von Lithiumhydroxid, dem batteriefähigen Endprodukt, das in Raffinerien vorwiegend in China hergestellt wird. Die Abhängigkeit von diesem Rohstoff ist also enorm. Aber es gibt eine Alternative: Natrium.
Kann das eine Alkalimetall das andere ersetzen? Batterietechnik in Elektroautos (Bild: Mercedes) Batterietechnik bei Porsche: Schnell laden, langsam altern Batterie: Fallende Zellkosten für Elektroautos Batterie im Elektroauto: LFP - Die eiserne Enttäuschung Laden und Batterie: Warum Elektroautos billiger werden und weiter fahren Silizium statt Festkörper: Neue Anode könnte E-Auto-Batterien revolutionieren Warum Elektroautos immer schneller laden Ladeinfrastruktur: Wo man künftig E-Autos wie schnell laden kann Rohstoffpreise als Treiber der Entwicklung Während der Covid-Pandemie schoss der Marktpreis für Lithiumhydroxid nach oben. Der Peak im November 2022 lag bei umgerechnet rund 76.
Zuvor, und nach dem Boom, der wahrscheinlich auch das Ergebnis von Spekulation an der Rohstoffbörse war, lag der Kurs bei rund 11. In China, wo die Batterieproduktion fest zur staatlichen Gesamtstrategie gehört, hat der plötzliche Anstieg des Lithiumhydroxidpreises zu einem Schock geführt. Die Entwickler begannen, intensiv an Natrium als Ersatz zu forschen.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





