
heise+ | Luxustourer Yamaha Tracer 9 GT+ mit Halbautomatik im Test
Luxustourer Yamaha Tracer 9 GT+ mit Halbautomatik im Test Yamaha kombiniert einen drehfreudigen Dreizylinder mit einem Halbautomatik-Getriebe. Das Tourenmotorrad überzeugt im Test, auch durch sein Fahrwerk. Artikel...
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Hier eine wichtige Meldung aus der KI-Welt: Luxustourer Yamaha Tracer 9 GT+ mit Halbautomatik im Test Yamaha kombiniert einen drehfreudigen Dreizylinder mit einem Halbautomatik-Getriebe. Das Tourenmotorrad überzeugt im Test, auch durch sein Fahrwerk. Artikel verschenken vorlesen Druckansicht (Bild: Ingo Gach / heise Medien) 07:00 Uhr Lesezeit: 7 Min.
Autos Von Ingo Gach Anzeige Inhaltsverzeichnis Luxustourer Yamaha Tracer 9 GT+ mit Halbautomatik im Test Fast Vollausstattung Mit Abstandsradar Großes TFT-Display Yamaha Tracer 9 GT+ Y-AMT im Test: Getriebe, Fahrwerk, Fazit Technische Daten: Yamaha Tracer 9 GT+ Y-AMT Viele Hersteller versuchen, ihre Luxustourer durch riesige Hubräume aufzuwerten. Yamaha setzt seinen brillanten 890-cm3-Dreizylindermotor dagegen und spart weder am Komfort noch an der Ausstattung. Den ganz besonderen Reiz macht das halbautomatische Y-AMT-Getriebe aus, das ohne Kupplungs- und Schalthebel auskommt.
Technische Details
Der ausgiebige Test zeigt, dass das Tourenmotorrad auch ein handliches und komfortables Fahrwerk bietet. Eine gelungene Kombination. Schnelle Fakten Yamaha Tracer 9 GT+ Y-AMT Erstes Serienmotorrad mit adaptivem Matrix-Licht, eines der ersten mit AbstandsradarWahlweise mit Halbautomatik und adaptivem Fahrwerk890 cm3, 88 kW bei 10.
000/min, 93 Nm bei 7000/minStärken: Kräftiger Durchzug, hoher Komfort, sparsamer MotorSchwächen: Automatik schaltet in Kurven, Aufstellmoment beim Bremsen Der intern CP3 genannte Motor treibt einige Yamaha-Modelle an, außer der Tracer 9 GT+ das Naked-Bike Yamaha MT-09, den Supersportler Yamaha R9, das Retro-Bike Yamaha XSR900 und den ebenfalls nostalgisch gezeichneten Sportler Yamaha XSR900 GP. In allen Motorrädern entpuppt sich der Dreizylinder als großer Wurf. Er bringt es auf 119 PS bei 10.
000/min und ein Drehmoment von 93 Nm bei 7000/min. Doch die Werte allein spiegeln sein Talent kaum wider. Der Motor packt ganz tief im Drehzahlkeller schon kräftig zu, schiebt die Tracer 9 GT+ heftig an und dreht linear und locker hoch bis zum fünfstelligen Drehzahlbereich.
Branchenfolgen
Es ist diese spielerische Selbstverständlichkeit, die die Faszination des Antriebs ausmacht. Dazu bietet er eine vorbildliche Laufkultur. Spannende Motorräder (Bild: Sebastian Bauer) Ducati Monster: Die bucklige Nackte Honda CBR 650 R im Test Vorstellung Ducati Panigale V4 R Motorrad Moto Guzzi V7 Sport im Test Motorrad Aprilia RS 660 Factory im Test Reiseenduro Yamaha Ténéré 700 Motorroller-Test Vespa GTS Super 310 Sport-Motorrad CFMoto 675 SR-R aus China im Test Royal Enfield Himalayan Electric Motorräder, die Geschichte schrieben Empfehlungen zur Motorrad-Grundversorgung 40 Jahre Kawasaki GPZ 900 R Ninja E-Motorrad LiveWire S2 Mulholland im Test Yamaha XSR 900 GP im Test KTM 1390 Super Duke R Warum sind Motorräder so ineffizient?
Fast Vollausstattung Die Tracer 9 GT+ stellt zurzeit das Flaggschiff unter Yamahas Tourern dar, das heißt, sie hat fast Vollausstattung. Wichtig für Reisende ist ein guter Wetterschutz, und den bietet die Yamaha.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





