
Hitzewelle mit ersten Todesopfern – Die Uno erwartet Rekordjahre zwischen 2026 und 2030
Hitzewelle in Westeuropa Sie schwitzen jetzt schon? Das ist erst der Anfang Ein Newsletter von Susanne Götze Selbst Tennis-Profis kollabieren in der Hitzewelle, die sich derzeit über Europa legt. Die Uno warnt vor neuen...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Hitzewelle in Westeuropa Sie schwitzen jetzt schon? Das ist erst der Anfang Ein Newsletter von Susanne Götze Selbst Tennis-Profis kollabieren in der Hitzewelle, die sich derzeit über Europa legt. Die Uno warnt vor neuen Temperaturrekorden in den kommenden Jahren.
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positiv bewerten negativ bewerten Klimakrise Lesen Sie mehr über die neuesten Entwicklungen, Hintergründe und spannenden Lösungsansätze in unserem Themenspezial. Alle Artikel Über Pfingsten freuten sich noch viele Menschen in Deutschland über das »schöne Wetter«. Mittlerweile zeigen sich in ganz Mitteleuropa die dramatischen Folgen der hochsommerlichen Temperaturen.
Was Experten sagen
So raten bei über 30 Grad Mediziner dringend von Sport im Freien ab. Doch Tennisprofis konnten sich das in dieser Woche der French Open nicht aussuchen: Nach einem 4:41-Stunden-Marathon in der Pariser Hitze (31 Grad) brach der Tscheche Jakub Mensik auf dem Platz zusammen – offenbar von Krämpfen geplagt. Auch der Italiener Jannik Sinner konnte nicht mehr.
Der große Turnierfavorit wankte bedenklich auf dem Court Philippe-Chatrier, geschüttelt von körperlichen Problemen. »Mir ist sehr schwindelig«, sagte der Weltranglistenerste aus Südtirol. Bild vergrößern Ungünstiger Stadionbau: Spieler wurden »gekocht« Foto: Aurelien Morissard / AP / dpa Die US-Zeitung »The Athletic« titelt daher folgerichtig: »Jannik Sinner mag zwar ein Hitzeproblem haben, aber im Tennis gibt es ein viel größeres« und beschreibt, dass es auf dem Gelände wenig Schatten gab, zu wenig Eis und das Wasser in den Kühlschränken am Spielfeldrand nicht so kalt war wie gewohnt.
Zudem hätte es nur wenige klimatisierte Räume gegeben. Durch die ungünstige Bebauung seien die Spieler regelrecht »gekocht« worden. Was weniger Schlagzeilen machte: Zwei andere Menschen starben in diesen Tagen bei anderen Sportveranstaltungen in Paris und im Großraum Lyon.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





