
Hörgerät im Test: Verlorenes Versteckspiel
Hörgerät im Test : Verlorenes Versteckspiel Von Marco Dettweiler 08.07.2026, 09:26Lesezeit: 4 Min. Neue Paarung: Virto R InfinioPhonakDas Interesse an Hörgeräten, die im Ohr sitzen, ist groß. Bisher musste man auf...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Hörgerät im Test : Verlorenes Versteckspiel Von Marco Dettweiler 08. 2026, 09:26Lesezeit: 4 Min. Neue Paarung: Virto R InfinioPhonakDas Interesse an Hörgeräten, die im Ohr sitzen, ist groß.
Bisher musste man auf Akkubetrieb oder Bluetoothverbindung verzichten. Das Virto R Infinio von Phonak hat beide Funktionen an Bord. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Wer ein Hörgerät trägt, versteckt es am liebsten.
Die Einzelheiten
Moderne Modelle bleiben weitestgehend unerkannt, wenn das Gehäuse hinterm Ohr sitzt und von Haaren verdeckt wird. Der dünne Schallschlauch, der nach unten in den Gehörgang geht, ist kaum sichtbar, ebenso wenig der Aufsatz, der den Lautsprecher im Ohr festhält. Dennoch suchen einige Menschen ihr Glück in Hörgeräten, deren Gehäuse inklusive Lautsprecher im äußeren Gehörgang sitzt, weil diese unabhängig von Frisur und Ohrform dort fast komplett verschwinden.
Diese Variante hat den Nachteil, dass sie mit Wechselbatterien betrieben wird und selten Bluetooth-Möglichkeiten bestehen. Ein Hörgerät, das Eigenschaften aus beiden Gattungen kombiniert, hat zum Beispiel Phonak im Angebot. Das Virto R Infinio sitzt nicht auf, sondern im Ohr.
Es sieht fast so aus, als hätte man einen In-Ear-Hörer wie etwa den WF-1000XM6 von Sony im Gebrauch, dessen eher rundes Gehäuse nicht nach unten ragt wie zum Beispiel die Airpods von Apple. Das Virto ist schmaler. Weil das Gehäuse wegen des Akkus und des Bluetooth-Moduls eine gewisse Größe haben muss, ist es zumindest von der Seite sichtbar.
Was Experten sagen
Phonak hat sich beim Testgerät für die Farbe Schwarz entschieden. Damit fällt es im Ohr ziemlich auf. Wir würden die Farben Hellbraun oder Dunkelrosa empfehlen.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Abdruck für individuelle AnpassungDennoch muss dem Träger bewusst sein, dass der eine oder andere denkt, dass er während des Gesprächs In-Ear-Hörer trägt, und dies als unhöflich empfindet. Aufklärung hilft und löst dieses Problem.
Aber nicht bei Fremden, die einem zum ersten Mal begegnen. Dieses Gespräch könnte unangenehm werden. Das Risiko einer solchen Begegnung gehen vermutlich am ehesten Brillenträger mit eng anliegenden Ohren ein.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





