
IAEA fordert Zugang zu getroffener Turbinenhalle in AKW Saporischschja
Drohnenangriff auf von Russland besetztes Kraftwerk IAEA fordert Zugang zu getroffener Turbinenhalle in AKW Saporischschja Erstmals seit April 2024 wurde das Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja von einer Drohne...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Drohnenangriff auf von Russland besetztes Kraftwerk IAEA fordert Zugang zu getroffener Turbinenhalle in AKW Saporischschja Erstmals seit April 2024 wurde das Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja von einer Drohne getroffen. Russland macht die Ukraine für den Angriff verantwortlich. Die Atomenergiebehörde IAEA pocht auf Zutritt zur getroffenen Halle.
00 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Russischer Soldat vor AKW Saporischschja (Mai 2022) Foto: ANDREY BORODULIN / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) fordert Zugang zu der von einer Drohne getroffenen Turbinenhalle im Kernkraftwerk Saporischschja. Die Behörde sei über einen Angriff informiert worden, bei dem ein Loch in die Wand der Halle gerissen worden sei, teilt die IAEA auf der Plattform X mit. Es sei der erste Drohnenangriff innerhalb des Kraftwerksgeländes seit April 2024 – mehr dazu hier.
Mit sechs Reaktoren und einer Nennleistung von 6000 Megawatt ist Saporischschja das größte Atomkraftwerk Europas. Es gehört zur Ukraine, steht aber seit März 2022 unter russischer Kontrolle. Derzeit produziert es keinen Strom.
Was Experten sagen
Mehrere ukrainische Rückeroberungsversuche scheiterten. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi zeigte sich ernsthaft besorgt über den Vorfall. Angriffe auf Atomanlagen seien wie ein Spiel mit dem Feuer, erklärte er.
Die aktuelle SPIEGEL-Titelstory: Mit neuen Drohnentypen erzielen ukrainische Truppen Gebietsgewinne. Setzt Selenskyjs Armee nun zu einer neuen Gegenoffensive an ? Nach Angaben des russischen staatlichen Atomkonzerns Rosatom soll eine ukrainische Kampfdrohne für den Treffer verantwortlich sein.
Wichtige Anlagen seien bei der Explosion nicht beschädigt worden, erklärte Rosatom-Chef Alexej Lichatschow. Das ukrainische Militär wies die russische Behauptung zurück, dass es hinter dem Angriff stecke, und bezeichnete diese als »Propagandatrick«. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte erneut vor einem neuen massiven russischen Luftangriff.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





