
Immobilien: Preise steigen langsamer
Inflation Immobilienpreise steigen langsamer Große Preissprünge sind bei Wohnimmobilien in Deutschland derzeit nicht drin. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung liefert aber durchaus Überraschungen. 25.06.2026, 09.02...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Inflation Immobilienpreise steigen langsamer Große Preissprünge sind bei Wohnimmobilien in Deutschland derzeit nicht drin. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung liefert aber durchaus Überraschungen. 02 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Neubauten in Potsdam: teils überraschende Entwicklungen Foto: Soeren Stache / dpa Der Preisauftrieb für Wohnimmobilien in Deutschland hat im ersten Quartal 2026 etwas an Dynamik verloren. Im Vergleich zum Vorjahresquartal waren Häuser und Wohnungen um durchschnittlich 1,4 Prozent teurer, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Die Einzelheiten
Im vierten Quartal 2025 hatte der Anstieg noch 2,6 Prozent betragen, im dritten Quartal 3,2 Prozent. Dabei ist allerdings eine überraschende Entwicklung zu beobachten. Während Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen um 3,6 Prozent teurer wurden, war in den sieben größten Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf) mit einem Plus von nur 0,3 Prozent praktisch ein Stillstand zu beobachten.
In dicht besiedelten ländlichen Kreisen sanken die Wohnungspreise sogar um 0,4 Prozent. Mehr zum Thema Immobilien: Eigentumswohnungen werden etwas langsamer teurer Viertes Quartal in Folge: Deutsche Immobilienpreise steigen weiter Immobilienmarkt: Wohnungspreise steigen so stark wie seit Jahren nicht mehr Für Ein- und Zweifamilienhäuser war der Preisanstieg wiederum in den Metropolen mit 1,4 Prozent am stärksten, während die Preise in dünn besiedelten ländlichen Kreisen um 0,8 Prozent fielen. Im Vergleich zum Schlussquartal 2025 zogen die Preise nur noch um 0,3 Prozent an.
Nach eineinhalb Jahren Preissteigerungen scheint sich der Markt wieder abzukühlen. 2023 hatte es heftige Preiseinbrüche infolge der vom Ukrainekrieg ausgelösten Inflation gegeben. Zinsen und Baukosten waren gleichzeitig stark gestiegen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





