
Iran: Donald Trump hatte offenbar Sorge, dass Israel Teherans Topdiplomaten während Verhandlungsrunde gezielt töten lässt
Bericht der »New York Times« Trump hat offenbar befürchtet, dass Netanyahu Irans Topdiplomaten während der Verhandlungen gezielt töten lässt Pakistan hat im April die iranische Delegation nach indirekten Verhandlungen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Bericht der »New York Times« Trump hat offenbar befürchtet, dass Netanyahu Irans Topdiplomaten während der Verhandlungen gezielt töten lässt Pakistan hat im April die iranische Delegation nach indirekten Verhandlungen mit den USA durch den eigenen Luftraum eskortiert – mit zwei Dutzend Kampfjets. Der Grund: Angst um das Leben von Abbas Araghchi und Mohammad Bagher Ghalibaf. 28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Donald Trump und Benjamin Netanyahu bei einem gemeinsamen Treffen im Dezember vergangenen Jahres Foto: Jonathan Ernst / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Israel setzt im Krieg gegen Iran seit Jahren auf gezielte Tötungen – Top-Atomwissenschaftler, Schattenkrieger und selbst der Oberste Führer der Islamischen Republik wurden zu Zielen.
Nun meldet die »New York Times«, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump während der jüngsten Verhandlungsrunde mit Iran offenbar gefürchtet hat, dass Israels Premier Benjamin Netanyahu diese Taktik erneut einsetzen lassen würde. Als Ziele wurden demnach Irans Außenminister Abbas Araghchi und Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf ausgemacht. Weiter heißt es in dem Bericht, dass die Vereinigten Staaten Länder in der Region gebeten hätten, Iran vor diesem Szenario zu warnen.
Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch eine -Meldung vom 17. April dieses Jahres, wonach Pakistans Luftstreitkräfte die iranische Delegation nach einer Verhandlungsrunde in Islamabad außer Landes begleitet habe – mit zwei Dutzend Kampfjets. Mehr zum Thema Kriegsherr Netanyahu: Das vorläufige Ende des Irankriegs ist für Israels Premier eine Niederlage.
Was Experten sagen
Trotzdem zieht er als Favorit in den Wahlkampf Von Thore Schröder, Misgav Am, Umm al-Fahm und Tel Aviv Iran droht den USA und Israel aktuell mit Vergeltung für den Fall von Angriffen während des Staatsbegräbnisses für das geistliche Oberhaupt des Landes, Ali Khamenei. »Wir warnen die Feinde Irans, insbesondere die USA und das zionistische Regime, vor jeglicher Fehleinschätzung«, erklärte Ali Abdollahi, Kommandeur des zentralen Hauptquartiers Chatam al-Anbija, in einer von staatlichen Medien verbreiteten Erklärung am Donnerstag. Sie sollten die harte Reaktion bedenken, mit der die Streitkräfte auf jede Bedrohung und Aggression gegen das Land antworten würden, hieß es in der Erklärung weiter.
Mehr zum Thema In Teheran, Ghom und Maschhad: Kommt Khamenei Junior zur offiziellen Beisetzung seines ermordeten Vaters aus dem Untergrund? Ajatollah Ali Khamenei war am 28. Februar, dem ersten Tag des Krieges, bei einem Luftangriff getötet worden.
Die Trauerprozessionen sollen am kommenden Samstag in Teheran beginnen und am 9.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





