
Iran droht bei erneutem US-Angriff mit »vernichtender« Reaktion
Krieg in Nahost Iran droht bei erneutem US-Angriff mit »vernichtender« Reaktion Seit Anfang April gilt im Irankrieg eine fragile Waffenruhe. Doch sowohl aus Washington als auch aus Teheran gibt es Signale Richtung...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Krieg in Nahost Iran droht bei erneutem US-Angriff mit »vernichtender« Reaktion Seit Anfang April gilt im Irankrieg eine fragile Waffenruhe. Doch sowohl aus Washington als auch aus Teheran gibt es Signale Richtung Eskalation. 00 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (7 Minuten) 7 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Iranisches Militär an der Straße von Hormus: Es laufen diplomatische Bemühungen Foto: Majid-Asgaripour / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Noch hält die Waffenruhe im Krieg der USA und Israels gegen Iran.
US-Präsident Donald Trump hat aber angedeutet, die Kampfhandlungen womöglich bald fortsetzen zu wollen, Teheran reagiert nun darauf. Wie ist die Lage gerade? Wie steht es in den Verhandlungen?
Es laufen diplomatische Bemühungen, eine friedliche Lösung für den Krieg zu finden. Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf trifft sich derzeit in Teheran mit dem pakistanischen Armeechef Asim Munir. Munir will bei seinem Besuch in Iran zudem Präsident Masoud Pezeshkian und Außenminister Abbas Araghchi treffen.
Was Experten sagen
Am Freitag hieß es aus pakistanischen Sicherheitskreisen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, Munir sei unterwegs, um den Entwurf für eine Vereinbarung zwischen den USA und Iran zu besprechen. In pakistanischen Sicherheitskreisen war Optimismus verbreitet worden, dass eine Vorvereinbarung zwischen den USA und Iran greifbar sei. Bild vergrößern Munir (l.
) und Pezeshkian in Teheran Foto: Iranian Presidential Office / EPA Munir hätte demnach eigentlich am Donnerstag nach Teheran reisen sollen. Er habe jedoch auf grünes Licht der iranischen Verhandler gewartet, dass tatsächlich eine erste Einigung erzielt werden kann. Um welche Punkte es dabei genau geht, ist nicht bekannt.
Munir werden gute Kontakte zu US-Präsident Donald Trump nachgesagt und er gilt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien. Die Gespräche über eine dauerhafte Friedenslösung gestalten sich bislang schwierig. Zentrale Streitpunkte sind die Straße von Hormus und das iranische Atomprogramm.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




