
Iran greift US-Stützpunkte in Jordanien, VAE und an
Jordanien, VAE, Bahrain Iran bombardiert US-Stützpunkte im ganzen Nahen Osten Auf die US-Angriffe in der Nacht reagiert Iran mit umfangreichen Luftangriffen. Außenminister Abbas Araghchi antwortet zudem auf Donald...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Jordanien, VAE, Bahrain Iran bombardiert US-Stützpunkte im ganzen Nahen Osten Auf die US-Angriffe in der Nacht reagiert Iran mit umfangreichen Luftangriffen. Außenminister Abbas Araghchi antwortet zudem auf Donald Trumps Seeblockade. 35 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schiffe in der Straße von Hormus (Symbolbild) Foto: kyodo / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nach einer erneuten US-Angriffswelle haben iranische Streitkräfte am Morgen Ziele in Bahrain, US-Luftwaffenstützpunkte in Jordanien sowie zwei Tanker vor der Küste Omans angegriffen.
Laut dem Verteidigungsministerium der Vereinten Arabischen Emirate (VAE) wurde bei den Angriffen auf die Schiffe unter VAE-Flagge ein indischer Seemann getötet, zehn weitere wurden verletzt, zwei davon schwer. Die VAE verurteilen die Angriffe und teilen mit, sie behielten sich ihr Recht vor, auf die Eskalation zu reagieren. Ein erneuter Kriegseintritt der mit den USA verbündeten VAE ist damit nicht mehr auszuschließen.
Die jüngsten Eskalationen höhlen die Waffenruhe zwischen den USA und Iran weiter aus. Inzwischen ist fast die Hälfte der vereinbarten 60-tägigen Frist verstrichen, innerhalb derer beide Seiten ein endgültiges Abkommen aushandeln sollten. Dieses sollte auch das umstrittene iranische Atomprogramm sowie den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus regeln.
Was Experten sagen
Die Angriffswelle der USA folgte wenige Stunden auf die Ankündigung von Präsident Donald Trumps die Blockade der Meerenge wiederaufzunehmen. Nach Militärangaben sollen ab heute um 22. 00 Uhr deutscher Zeit alle Schiffe blockiert werden, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren.
Trump deutete zudem an, dass die USA für die sichere Durchfahrt der Straße von Hormus »aus Gründen der Fairness« auf alle Güter eine Gebühr von 20 Prozent erheben würden. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi entgegnete auf der Plattform X, Teheran sei der Wächter der Meerenge und werde dies »für immer« bleiben. Zu Trumps Gebührenvorschlag schrieb er: »20 Prozent sind natürlich zu viel.
Wir werden fair sein. « Die Schifffahrtsbehörde der Vereinten Nationen, IMO, wies Trumps Pläne zurück und erklärte, es gebe keine rechtliche Grundlage für solche Pflichtgebühren. Mehr zum Thema Straße von Hormus: Trump setzt Seeblockade gegen iranische Häfen wieder ein 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Krieg in Nahost: US-Militär greift Ziele im Süden Irans an – Teheran reagiert offenbar mit Attacken in Golfregion 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Vor Beginn des Konflikts im Februar passierte täglich etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gastransports die Straße von Hormus.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




