
Iran: Kommt Khamenei Junior zur offiziellen Beisetzung seines ermordeten Vaters aus dem Untergrund?
In Teheran, Ghom und Maschhad Kommt Khamenei Junior zur offiziellen Beisetzung seines ermordeten Vaters aus dem Untergrund? Irans Behörden rechnen mit bis zu 20 Millionen Trauernden bei der Beisetzung von...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. In Teheran, Ghom und Maschhad Kommt Khamenei Junior zur offiziellen Beisetzung seines ermordeten Vaters aus dem Untergrund? Irans Behörden rechnen mit bis zu 20 Millionen Trauernden bei der Beisetzung von Ex-Staatsoberhaupt Khamenei – und bis zu 40 Grad. Israel hat den Greis zu Beginn des Irankriegs gezielt getötet.
12 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ist seit dem Krieg nicht mehr öffentlich aufgetaucht: Ein Mann hält ein Bild von Khamenei junior hoch Foto: aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Die iranischen Behörden rechnen mit Massenandrang bei Trauerzeremonien und der Beisetzung des getöteten Staatsoberhaupts Ajatollah Ali Khamenei. Sie halten für möglich, dass insgesamt bis zu 20 Millionen Menschen daran teilnehmen könnten, berichtete die Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf eine zuständige Behörde. Die Zeremonien beginnen demnach am 4.
Juli in Teheran und der Pilgerstadt Ghom. Das Begräbnis soll am 9. Juli in Khameneis Geburtsstadt Maschhad im Nordosten des Landes stattfinden.
Was Experten sagen
Wegen erwarteten Temperaturen um die 40 Grad arbeiteten die Behörden mit der Polizei und den Revolutionswächtern noch an einem reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen, so der Mehr-Bericht. Bild vergrößern Menschen laufen im Licht der Abendsonne vor der Imam-Hassan-al-Askari-Moschee in der religiösen Hochburg Ghom entlang Foto: Arne Immanuel Bänsch / dpa Geplant sein soll auch eine Zeremonie am Mausoleum des dritten schiitischen Imam Hussein in Kerbala im Irak. Diese sei jedoch noch nicht bestätigt.
Irans Außenminister Abbas Araghchi hält sich jedoch derzeit in Bagdad auf, um mit der irakischen Seite auch über dieses Thema zu sprechen. Mehr zum Thema Israelischer Geheimdienst Mossad: »Meine Aufgabe war es, den USB-Stick in den Laptop unserer Zielperson zu kriegen« Ein Interview von Juliane von Mittelstaedt Krise in Nahost: Nächste Nacht voller Angriffe – Trump droht Iran mit Vernichtung Khamenei war Ende Februar 2026 bei einem israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Teheran getötet worden. Er wurde 86 Jahre alt.
Bild vergrößern Soll bald öffentlich beigesetzt werden: Khamenei Senior Foto: Morteza Nikoubazl / NurPhoto / IMAGO Mehr als 130 Tage nach seinem Tod soll er nun neben dem Mausoleum des achten schiitischen Imams Resa in Maschhad beigesetzt werden. In Teheran, Ghom und Maschhad wurden dafür insgesamt fünf Feiertage ausgerufen. Die Bestattung war ursprünglich früher geplant, wurde jedoch mehrfach aus Sicherheitsgründen verschoben – auch weil die gesamte politische Führung an den Zeremonien teilnehmen soll.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





