
Iran-Krieg: Donald Trump spricht von Fortsetzung der Iran-Gespräche – und Deeskalation zwischen Israel und Hisbollah
Krieg in Nahost Trump spricht von Fortsetzung der Iran-Gespräche – und Deeskalation zwischen Israel und Hisbollah Donald Trump widerspricht Berichten, Iran würde die Verhandlungen mit den USA abbrechen. Zudem habe...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Krieg in Nahost Trump spricht von Fortsetzung der Iran-Gespräche – und Deeskalation zwischen Israel und Hisbollah Donald Trump widerspricht Berichten, Iran würde die Verhandlungen mit den USA abbrechen. Zudem habe Israels Premier Netanyahu dem US-Präsidenten in einem Telefonat zugesichert, keine Truppen nach Beirut zu schicken. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Rauchwolke infolge eines israelischen Luftschlags in der libanesischen Stadt Tyrus Foto: Kawnat Haju / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Iranische Medien hatten über einen Abbruch der indirekten Gespräche zwischen Iran und den USA berichtet, nun erklärt US-Präsident Donald Trump jedoch, die Gespräche würden »mit hoher Geschwindigkeit« fortgesetzt.
Das schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Kurz zuvor hatte Trump bereits einen Beitrag geteilt, in dem es hieß, Israel und die Hisbollah hätten eine Deeskalation der Kämpfe vereinbart. Trump äußerte sich dazu nach einem Telefonat mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu.
Netanyahu habe ihm zugesichert, dass keine israelischen Truppen in den Libanon entsandt würden. Truppen, die bereits unterwegs gewesen seien, seien zurückbeordert worden, schrieb der US-Präsident. Zudem erklärte Trump, er habe über Vermittler mit der Hisbollah-Miliz kommunizieren lassen.
Was Experten sagen
Diese habe erklärt, Israel nicht anzugreifen, so Trump. Bild vergrößern Graffiti mit einer zerstörten Freiheitsstatue in Teheran Foto: Majid Asgaripour / Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte gemeldet, dass es Gespräche zwischen den USA und Iran über ein Ende des seit drei Monaten andauernden Kriegs erst wieder gebe, wenn Irans Forderungen erfüllt seien. Dazu zählten ein sofortiges Ende der israelischen Militäreinsätze im Gazastreifen und im Libanon sowie der vollständige Abzug Israels aus besetzten Gebieten im Libanon.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi schrieb auf der Plattform X : »Ein Bruch des Waffenstillstands an einer Front ist ein Bruch an allen Fronten. « Die USA und Israel seien für die Folgen verantwortlich, erklärte er mit Blick auf die israelischen Einsätze im Libanon. Die Lage zwischen Israel und der von Iran unterstützten Hisbollah im Libanon hat sich zuletzt deutlich zugespitzt.
Israel und die libanesische Regierung – die keine Konfliktpartei ist – hatten Mitte April zwar eine Waffenruhe geschlossen. Die Hisbollah selbst lehnt Verhandlungen mit Israel jedoch ab. Der Krieg geht seitdem weiter.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





