
Iran: Republikaner setzen Trump wegen Irandeal unter Druck
Aushandlung eines Abkommens Republikaner setzen Trump wegen Irandeals unter Druck Trumps Plan für einen Irandeal empört seine eigene Partei. Vor allem der 300-Milliarden-Dollar-Fonds stößt bei vielen auf Widerstand. Der...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Aushandlung eines Abkommens Republikaner setzen Trump wegen Irandeals unter Druck Trumps Plan für einen Irandeal empört seine eigene Partei. Vor allem der 300-Milliarden-Dollar-Fonds stößt bei vielen auf Widerstand. Der US-Präsident sichert sich selbst ab – und schickt seinen Vize Vance vor.
12 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Senator Ted Cruz aus Texas: »Milliarden von Dollar an theokratische Wahnsinnige zu geben, die uns ermorden wollen, ist eine außerordentlich schlechte Idee« Foto: Tom Williams / CQ-Roll Call, Inc / Getty Images aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Mit der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens mit Iran hat Donald Trump erhebliche Unruhe in den eigenen Reihen ausgelöst. Vor allem der 300 Milliarden Dollar schwere Wiederaufbaufonds zugunsten der Islamischen Republik sorgt dafür, dass der Ärger in den eigenen Reihen nicht abreißt – und den Druck vor den Zwischenwahlen im November erhöht. »Die Geschichte zeigt: Milliarden von Dollar an theokratische Wahnsinnige zu geben, die uns ermorden wollen, ist eine außerordentlich schlechte Idee«, sagte etwa US-Senator Ted Cruz aus Texas, der als Iran-Hardliner gilt.
»Ich glaube, leider erhält der Präsident in dieser Angelegenheit wirklich schlechte Ratschläge. «Selbst Trump-treue US-Republikaner kritisieren den Deal. Senator Roger Wicker sagte, die 300 Milliarden Dollar ließen die Zahlungen im Rahmen des Abkommens von Präsident Barack Obama von 2015 wie einen »Klacks« erscheinen.
Was Experten sagen
Wicker gehört als Vorsitzender des für die Streitkräfte zuständigen Ausschusses zu den einflussreichsten Parlamentariern. Mehr zum Thema Milliardenfonds für Teheran: Republikaner kritisieren Trumps Irandeal – »schlimmster außenpolitischer Fehler seit Jahrzehnten« Öffnung der Meerenge: Hormus-Passage vorerst kostenlos – Schiffe müssen Durchfahrt jedoch beantragen Abkommen für ein Kriegsende: Wo sich die USA und Iran einig sind – und wo großer Streit droht Von Fritz Schaap »Ich bin auch dagegen, dass die USA Sanktionen gegen Iran aufheben oder iranische Gelder freigeben, nur weil Iran sich bereit erklärt hat, weitere 60 Tage lang zu verhandeln«, schrieb Wicker in einer Stellungnahme. »Das iranische Regime hat sein oberstes Ziel – ›Tod für Amerika, Tod für Israel‹ – nicht aufgegeben.
Das Regime wird jeden Cent, den es erhält, in die Verfolgung dieses Ziels investieren. US-Senatorin Lisa Murkowski aus Alaska sagte Journalisten, sie wolle der Absichtserklärung für ein Abkommen erst einmal Vertrauen schenken. Es sei aber schwer nachzuvollziehen, wie der Deal »Iran in eine schlechtere Lage und die Vereinigten Staaten in eine bessere Lage« bringen solle als vor dem Krieg.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





