
Iran soll Ermordung von Josef Schuster und Volker Beck geplant haben
Brisante Spionage-Anklage Iran soll Ermordung von Josef Schuster und Volker Beck geplant haben Ein mutmaßlicher iranischer Agent soll Attentate auf die Chefs des Zentralrats der Juden und der Deutsch-Israelischen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Brisante Spionage-Anklage Iran soll Ermordung von Josef Schuster und Volker Beck geplant haben Ein mutmaßlicher iranischer Agent soll Attentate auf die Chefs des Zentralrats der Juden und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vorbereitet haben. Nun wurde er nach SPIEGEL-Informationen angeklagt. Von Sven Röbel und Christoph Schult 21.
18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ehemaliger Grünen-Politiker Beck (l.
Die Einzelheiten
), Zentralrats-Chef Schuster (2022): Im Visier der Quds-Brigaden? Foto: BrauerPhotos Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+. Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde.
Im Fall einer mutmaßlich geplanten Anschlagsserie des iranischen Geheimdienstes in Deutschland hat die Bundesanwaltschaft nach SPIEGEL-Informationen Anklage gegen zwei Männer erhoben. Laut der Anklage, die vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg erhoben wurde, soll der aus Afghanistan stammende Däne Ali S. für den Geheimdienst der iranischen Revolutionswächter gearbeitet und mögliche Attentate in Deutschland vorbereitet haben.
Zudem habe der 54-Jährige in engem Kontakt zu den Quds-Brigaden gestanden, einer Spezialeinheit der Revolutionswächter. Diese ist auf Operationen außerhalb des iranischen Staatsgebiets spezialisiert. Anfang 2025 erhielt S.
Was Experten sagen
den Ermittlungen zufolge aus Teheran den Auftrag, Informationen über zwei potenzielle Zielpersonen zu beschaffen, auf die offenbar Mordanschläge verübt werden sollten: Josef Schuster, den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Volker Beck, ehemaliger Grünenpolitiker und Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Jüdische Geschäfte ausgespähtÜberdies sollte Ali S. nach Erkenntnissen der Ermittler einen jüdischen Lebensmittelhändler und einen koscheren Supermarkt in Berlin ausspähen.
Die Spionageaktionen hätten laut Ermittlern der »Vorbereitung von Mord- und Brandanschlägen« gedient. Der Anklage zufolge kundschaftete der mutmaßliche Iran-Agent im Frühjahr 2025 in Berlin auftragsgemäß mehrere Adressen aus, die in Verbindung mit den potenziellen Attentatszielen standen. Zudem suchte er nach möglichen Komplizen.
Spätestens im Mai 2025 habe er Kontakt zu dem 52-jährigen Afghanen Tawab M. aufgenommen, der nun ebenfalls angeklagt wurde. Laut den Ermittlern habe sich M.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




