
Iran will israelischen Spion getötet haben – Israel greift Ziele im Südlibanon an
Neue Eskalation Iran will israelischen Spion getötet haben – Israel greift Ziele im Südlibanon an Den Verhandlungen zum Trotz fliegen die USA neue Angriffe auf Iran, Israel attackiert Gaza und den Südlibanon. Teheran...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Neue Eskalation Iran will israelischen Spion getötet haben – Israel greift Ziele im Südlibanon an Den Verhandlungen zum Trotz fliegen die USA neue Angriffe auf Iran, Israel attackiert Gaza und den Südlibanon. Teheran antwortet mit Drohungen – und will einen Agenten getötet haben, der für Israel spioniert haben soll. 47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Rauchwolken im Südlibanon nach einem israelischen Luftschlag Foto: Kawnat Haju / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Iran hat nach eigenen Angaben einen Mann hingerichtet, der für Israel spioniert haben soll.
Das berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf das Oberste Gericht des Landes. Es handelt sich demnach um einen Iraner, er sei wegen Spionage und »nachrichtendienstlicher Zusammenarbeit mit Israel« gehängt worden. In der Nacht auf Dienstag hatte sich der Konflikt zwischen Iran, den USA und Israel erneut verschärft.
Trotz Waffenruhe und laufenden Verhandlungen zur Beilegung des Kriegs hatte das US-Militär Ziele in Iran angegriffen. Im Süden des Landes wurden Raketenstellungen getroffen und im Bereich der Straße von Hormus Boote attackiert, die Minen in der Meerenge verlegen sollten. Die Angriffe gelten »der Selbstverteidigung«, hieß es von den US-Streitkräften.
Was Experten sagen
Mehr zum Thema Blockade seit Kriegsbeginn: Irans Präsident will zensiertes Internet wieder freigeben Während Beratungen zum Kriegsende: US-Militär greift Ziele im Süden Irans an Bezalel Smotrich: Israels Hardliner will für jede Hisbollah-Drohne zehn Gebäude in Beirut fallen sehen Die iranischen Revolutionswächter behalten sich nach eigenen Angaben das Recht auf Vergeltung vor. Dies sei »rechtmäßig und gewiss«, hieß es in der Erklärung. Zudem melden die Garden, dass Luftabwehreinheiten eine US-Drohne des Typs MQ-9 abgeschossen hätten.
Sie hätten außerdem das Feuer auf einen Kampfjet eröffnet, der in den iranischen Luftraum eingedrungen sei. Die Revolutionswächter sind die ideologische Armee Irans und eine wichtige Stütze der Islamischen Republik. USA beteuern Interesse an GesprächenTrotz der jüngsten Eskalation sollen die Friedensverhandlungen weitergehen.
Diese könnten sich laut US-Außenminister Marco Rubio aber noch etwas hinziehen. Es gebe in Katar derzeit Gespräche über die genaue Formulierung, was noch einige Tage dauern könne, sagte er. Zu den jüngsten US-Angriffen in Iran erklärte Rubio, die Seewege müssten frei bleiben.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





