
Israel und die Gaza-Flotille: Benjamin Netanyahu hält trotz Empörung an Itamar Ben-Gvir fest
Verächtlicher Videoauftritt von Ben-Gvir Netanyahus Minister für Hass Israel hat eine Flottille von Gaza-Aktivisten aufgebracht, für Empörung sorgen Bilder von Sicherheitsminister Ben-Gvir, wie er Gefangene verhöhnt....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Verächtlicher Videoauftritt von Ben-Gvir Netanyahus Minister für Hass Israel hat eine Flottille von Gaza-Aktivisten aufgebracht, für Empörung sorgen Bilder von Sicherheitsminister Ben-Gvir, wie er Gefangene verhöhnt. Anwälte prangern das gewaltsame Vorgehen an, auch von sexueller Belästigung ist die Rede. Von Thore Schröder, Tel Aviv 21.
31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Sicherheitsminister Ben-Gvir bei Gaza-Aktivisten: »Willkommen in Israel, wir sind hier die Hausherren« Foto: Office Of Itamar Ben Gvir / Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten »Freiheit für Palästina« ruft die Aktivistin, bevor ein Polizist sie am Kopf packt und zu Boden drückt.
Dann schwenkt die Kamera auf das Gesicht des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir, der grinsend durch die Menge marschiert. Auf weiteren Aufnahmen aus dem Auffanglager im israelischen Hafen Aschdod ist er mit überdimensionierter israelischer Flagge zu sehen, vor ihm Hunderte gefesselte Aktivistinnen und Aktivisten, zusammengekauert, die Hände auf den Rücken gebunden. Der Minister ruft: »Willkommen in Israel, wir sind hier die Hausherren.
Was Experten sagen
2026 Mehr als 400 Menschen, von denen viele aus Europa stammen, waren zu Wochenbeginn vor der türkischen Küste von der israelischen Armee gefangengenommen worden. Sie waren Teil der jüngsten Global Sumud Flotille, die die militärische Blockade des Gazastreifens durchbrechen wollte. Die Schwere der Misshandlungen und Ben-Gvirs Schadenfreude sorgen international für Entsetzen und scharfe diplomatische Reaktionen.
Auch der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu distanzierte sich sogleich; einen Bruch mit dem verurteilten Extremisten in seinem Kabinett kann er dagegen nicht riskieren. Ben-Gvir könnte für ihn nach der Wahl in diesem Jahr wieder zu einem entscheidenden Mehrheitsbeschaffer werden. Berichte über sexuelle BelästigungenAuf den Bildern, die der Minister am Mittwochnachmittag auf seinem X-Account unter der Überschrift »So nehmen wir Terrorunterstützer in Empfang« postete, ist zu sehen, wie er Gefangene beleidigt, wie Gefesselte im Freien in Stresspositionen auf dem Betonboden verharren müssen, während die israelische Nationalhymne »HaTikva« gespielt wird.
»Ich sage zu Premierminister Netanyahu, überlass sie mir für eine noch viel, viel längere Zeit. Lass sie in Gefängnissen für Terroristen, so sollte es sein«, ruft Ben-Gvir in die Kamera. Die israelische Marine hatte rund 40 Boote der Flottille in internationalen Gewässern im westlichen Mittelmeer aufgebracht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




