
Israel: Uno setzt israelische Behörden auf Schwarze Liste für sexualisierte Gewalt in Konflikten
Palästinensische Gefangene Uno setzt israelische Behörden auf Schwarze Liste für sexualisierte Gewalt in Konflikten Wegen massiver Vorwürfe der Misshandlung von palästinensischen Gefangenen wird unter anderem der...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Palästinensische Gefangene Uno setzt israelische Behörden auf Schwarze Liste für sexualisierte Gewalt in Konflikten Wegen massiver Vorwürfe der Misshandlung von palästinensischen Gefangenen wird unter anderem der israelische Strafvollzug auf einer Schwarzen Liste der Uno geführt. Auf derselben Liste steht auch die Terrororganisation Hamas. 10 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Danny Danon, israelischer Botschafter bei der Uno, bei einer Sitzung in New York Foto: Lev Radin / Pacific Press Agency / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Vereinten Nationen haben israelische Einrichtungen auf eine Schwarze Liste von Ländern gesetzt, die sexualisierte Gewalt in Konfliktgebieten verüben.
Das berichtete der israelische Botschafter bei der Uno, Danny Danon, und kritisierte die Entscheidung massiv. »Wer Israel auf dieselbe Liste wie Hamas-Terroristen und Vergewaltiger setzen kann, hat kein moralisches Empfinden«, erklärte Danon gegenüber der »Jerusalem Post« . Guterres' Verdacht nicht ausgeräumtUno-Generalsekretär António Guterres hat Israel im August 2025 »unter Beobachtung« für eine mögliche Aufnahme in die Schwarze Liste gestellt.
Er begründete diesen Schritt mit dem »glaubhaften Verdacht« auf systematische Anwendung sexualisierter Gewalt gegen palästinensische Gefangene. Vorgeworfen wird Militär- und Sicherheitskräften unter anderem »Genitalgewalt, anhaltende erzwungene Nacktheit und wiederholte Leibesvisitationen, die auf missbräuchliche und erniedrigende Weise durchgeführt wurden«. Nun hat der Uno-Generalsekretärs den israelischen Strafvollzugsdienst sowie weitere israelische Behörden auf die Liste gesetzt.
Was Experten sagen
Hamas seit August 2025 auf Schwarzer ListeDer israelische Botschafter bei der Uno wies damals bereits die Vorwürfe zurück und mahnte an, die Uno müsse sich stattdessen »auf die schockierenden Kriegsverbrechen und die sexuelle Gewalt der Hamas sowie auf die Freilassung aller Geiseln konzentrieren«. Die Hamas wurde im August 2025 auf die besagte Liste gesetzt. Dieser Schritt folgte auf Berichte der Sonderbeauftragten des Uno-Generalsekretärs für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten.
Darin stellte sie die hinreichenden Gründe dar, dass die Hamas während des Massakers vom 7. Oktober 2023 und während der Geiselnahmen in Gaza Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt begangen habe. Israel friert Beziehungen zum Büro des Uno-Generalsekretärs einInfolge der Entscheidung, dass israelische Behörden auf die Schwarze Liste gesetzt wurde, hat Danon erklärt, die Zusammenarbeit mit dem Büro von Guterres auszusetzen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





