
Italien: Tausende demonstrieren in Rom gegen Ausländer – neue Rechtspartei gegründet
Neofaschistische Gruppen beteiligt Tausende demonstrieren in Rom gegen Ausländer – neue Rechtspartei gegründet Die Protestteilnehmer reisten aus dem ganzen Land an: In der italienischen Hauptstadt hat es...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Neofaschistische Gruppen beteiligt Tausende demonstrieren in Rom gegen Ausländer – neue Rechtspartei gegründet Die Protestteilnehmer reisten aus dem ganzen Land an: In der italienischen Hauptstadt hat es ausländerfeindliche Demos gegeben. Zugleich tagte die neue rechte Partei Futuro Nazionale – mit drastischen Botschaften. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Demoteilnehmer in Rom (am 13. Juni) Foto: Gregorio Borgia / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten In Italien haben am Samstag mehrere Tausend Menschen für eine Verschärfung der Einwanderungspolitik demonstriert. Etwa 3000 Menschen, die aus ganz Italien angereist waren, marschierten mit einem Banner mit der Aufschrift »Remigration« und Rückeroberung« durch die Hauptstadt Rom. Sie forderten damit eine erzwungene Rückführung von Migranten in ihre Heimatländer.
An der Kundgebung beteiligten sich auch rechtsextreme und neofaschistische Gruppen wie Casapound. »Wir wollen die illegalen Einwanderer rauswerfen, sie weil sie nicht hier sein sollten«, sagte Casapound-Sprecher Luca Marsella. »Und weil wir nicht politisch korrekt sind, sagen wir auch, dass wir auch die legalen Einwanderer, die sich offensichtlich nicht angepasst oder integriert haben, nach Hause schicken wollen.
Was Experten sagen
« Zeitgleich fand in Rom der Gründungsparteitag der neuen rechten Partei Futuro Nazionale (Nationale Zukunft) statt, die von dem Ex-General und Europaabgeordneten Roberto Vannacci gegründet wurde. »Wenn es nach mir ginge, sollte niemand nach Italien einreisen dürfen«, sagte Vannacci auf einer Pressekonferenz (Mehr zu Vannaccis rassistischen und homophoben Ansichten lesen Sie hier ). Bild vergrößern Roberto Vannacci (am 13.
Juni in Rom) Foto: Fabio Frustaci / EPA Vannacci ist ein ehemaliges Mitglied der migrationsfeindlichen Lega-Partei von Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini. Bei der Parlamentswahl im kommenden Jahr bekommen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni von der ultrarechten Partei Fratelli d'Italia und ihre Koalitionspartner damit weitere Konkurrenz aus dem eigenen Lager. Umfragen zufolge könnte Vannaccis Partei 4,5 Prozent der Stimmen erhalten, die meisten von bisherigen Lega-Wählern.
Im Parlament ist sie bereits mit acht Parlamentariern vertreten, die die Seiten gewechselt haben. Futuro Nazionale ist problematisch für MeloniDie Partei entwickelt sich zu einer politischen Herausforderung für Meloni. Vier Monate nach seinem Austritt aus der Regierungspartei Lega hat Vannaccis Bewegung nach eigenen Angaben fast 100.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





