
Jeffrey Epstein: So tobte im Weißen Haus der Streit über die Epstein-Akten
»New York Times«-Recherche »Du hast das von Anfang an versaut« – so tobte im Weißen Haus der Streit über die Epstein-Akten Donald Trump schützen? Oder totale Transparenz? Bei Meetings zum Epstein-Skandal kam es laut...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. »New York Times«-Recherche »Du hast das von Anfang an versaut« – so tobte im Weißen Haus der Streit über die Epstein-Akten Donald Trump schützen? Oder totale Transparenz? Bei Meetings zum Epstein-Skandal kam es laut »New York Times« zu offenem Streit im Weißen Haus.
Vizepräsident JD Vance machte einen erstaunlichen Vorschlag. 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Gruppenfoto aus dem Jahr 2000: Donald Trump, Melania Trump (damals Melania Knauss), Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell Foto: Davidoff Studios Photography / Getty Images Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+. Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
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positiv bewerten negativ bewerten Die Nerven liegen blank im Weißen Haus. Wie soll man auf Augenzeugenberichte und Behauptungen in den Epstein-Akten reagieren, die den Präsidenten gar nicht gut aussehen lassen? Der Vizechef des FBI brüllt die Justizministerin an und stürmt wutentbrannt aus dem Situation Room, in dem eigentlich Sicherheitsfragen von nationaler Tragweite besprochen werden.
Was Experten sagen
Das Problem hat allerdings enorme Tragweite. Und konfrontiert damit ist eine Staatsspitze, die handlungsunfähig wirkt. So etwa kann man sich die Lage im näheren Umfeld Donald Trumps im vergangenen Sommer vorstellen, wenn man die Ergebnisse einer Langzeit-Recherche liest, die jetzt von der »New York Times« veröffentlicht wurde.
Der Epstein-Skandal, heißt es dort, war und ist für die US-Regierung eine tiefe Erschütterung. Nicht einfach eine Krise wie so viele andere im Trump-Kosmos, sondern eine Erschütterung: »Hinter den Kulissen lähmte die Epstein-Krise die Trump-Regierung in weitaus stärkerem Maße, als der Öffentlichkeit bekannt war. « Anhand von Insider-Berichten rekonstruierte die »NYT« , wie überfordert die Trump-Regierung auf den Epstein-Skandal reagierte.
Und wie durch den sprunghaften Umgang mit dem Skandal ein Graben zwischen einem Teil der Trump-Wählerbasis und dem US-Präsidenten aufbrach. »Das ist ein riesiges Problem«An den diversen Krisentreffen im Situation Room nahmen der »NYT« zufolge unter anderem US-Vizepräsident JD Vance, die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles, die damalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi und FBI-Direktor Kash Patel teil. Vance soll bei diesen Treffen über die Epstein-Akten gesagt haben: »Das ist ein riesiges Problem.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




