
Jens Spahn: Friedrich Merz' zentrale Aussagen aus dem Sommerinterview
Spahn-Nachfolge und Teilzeit-Debatte Das sind Merz' zentrale Aussagen aus dem Sommerinterview Statt eine Sommerpause einzulegen, muss der Kanzler seine Führungsriege neu aufstellen. Im Interview mit dem ZDF äußert er...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Spahn-Nachfolge und Teilzeit-Debatte Das sind Merz' zentrale Aussagen aus dem Sommerinterview Statt eine Sommerpause einzulegen, muss der Kanzler seine Führungsriege neu aufstellen. Im Interview mit dem ZDF äußert er sich zu Jens Spahn und zur »Lifestyle-Teilzeit«. 59 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Friedrich Merz im Gespräch mit Diana Zimmermann Foto: Dominik Asbach / ZdF / dpa Normalerweise ist das Sommerinterview des ZDF (jetzt schon in der Mediathek, um 19. 10 Uhr im linearen Programm) eine Gelegenheit für Spitzenpolitiker, Bilanz zu ziehen und Profil zu zeigen.
Die Einzelheiten
Doch der plötzliche Rücktritt des Fraktionsvorsitzenden der Union hat Friedrich Merz unter Zugzwang gestellt – was sind die zentralen Aussagen aus dem Gespräch? Der Spahn-EklatIn dem Interview spart der Kanzler nicht mit Kritik an Jens Spahn und dessen Umgang mit der Kritik an seiner Inanspruchnahme einer Leihmutter aus den USA. »Wir hatten ja alle kaum Gelegenheit, mit ihm darüber zu sprechen«, erklärte Merz, Spahn habe Partei und Fraktion erst »sehr, sehr spät« informiert.
Dabei habe er zunächst Hoffnung gehabt, dass sich sein politischer Weggefährte trotz der Entscheidung zu halten sei. »Naja, hoffentlich geht er kommunikativ damit gut um und erklärt es gut«, beschreibt Merz seine erste Einschätzung. Mit der Empörung habe er »nicht in diesem Umfang« gerechnet.
Die Nachfolge-FrageOffensichtlich will der Kanzler nicht den anstehenden Gremiumssitzungen zur Nachfolge von Jens Spahn vorgreifen, deshalb spricht er nur im Konjunktiv. Auf Nachfrage der ZDF-Journalistin Diana Zimmermann bestätigt er: »Es könnte eine Gelegenheit sein, noch einmal über die Aufstellung der Bundesregierung nachzudenken. « Das sei aber schon bald der Fall.
Was Experten sagen
»Wir werden in den Parteigremien in den nächsten Tagen darüber sprechen und wir werden relativ bald einen Vorschlag machen. « Auf die Bemerkung, dass der Kanzleramtschef Thorsten Frei der »Top-Kandidat für den Fraktionsvorsitz« sei, sagte Merz, er wisse nicht, wer ihn dazu gemacht habe. Er höre das zum ersten Mal, fügt der Kanzler hinzu, schmunzelt dabei aber.
Über welche anderen Namen derzeit spekuliert wird, lesen Sie hier . Mehr zum Thema Merz und seine Koalition: Der Abwiegel-KanzlerVon Florian Gathmann 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Sommerpressekonferenz des Kanzlers: Sein schwächster Moment? Da fällt Merz so schnell nichts einVon Philipp Wittrock 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Schwarz-Rot in der Krise: »Wir schaffen das«, sagt der Kanzler.
Seine Partner klingen anders 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Die Frauen-FrageAuf die Frage, ob er überlege, eine Frau in die Führungsspitze zu holen, wiegelt Merz ab.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




