
Jährliche Untersuchung bescheinigt Donald Trump »perfekte« Gesundheit
Ohne Details zu nennen Jährliche Untersuchung bescheinigt Trump »perfekte« Gesundheit Über US-Präsident Donald Trumps körperlichen und geistigen Zustand wird seit Langem immer wieder spekuliert. Nun hat ihm erneut ein...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Ohne Details zu nennen Jährliche Untersuchung bescheinigt Trump »perfekte« Gesundheit Über US-Präsident Donald Trumps körperlichen und geistigen Zustand wird seit Langem immer wieder spekuliert. Nun hat ihm erneut ein Krankenhaus tadellose Gesundheit attestiert – allerdings ohne Details zu nennen. 58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Donald Trump verlässt das Walter Reed National Military Medical Center Foto: Alex Brandon / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die routinemäßige medizinische Untersuchung von US-Präsident Donald Trump verlief eigenen Angaben zufolge »PERFEKT«.
Das schrieb der Republikaner nach der Rückkehr von einem Militärkrankenhaus bei Washington auf der Plattform Truth Social. Trump gab keinerlei Details zu dem Befund oder den Ergebnissen preis. Wann das Weiße Haus genauere Informationen zur Untersuchung veröffentlichen wird, ist nicht bekannt.
Für den 79-Jährigen war es bereits der dritte solche Termin in den vergangenen 13 Monaten. Nach der letzten regulären jährlichen Untersuchung hatte Leibarzt Sean Barbabella dem Präsidenten eine »hervorragende Gesundheit« bescheinigt. Kritiker bemängeln, dass die Veröffentlichungen zu Trumps Gesundheit oft rosige Worte enthielten, aber kaum unabhängig nachprüfbare Fakten.
Was Experten sagen
Zuletzt hatten Blutergüsse an Trumps rechter Hand , Schwellungen an seinen Knöcheln und Anfälle von Schläfrigkeit bei offiziellen Terminen Fragen über seine Fitness aufgeworfen. Bild vergrößern Foto: Jacquelyn Martin / AP Er selbst hatte die Blutergüsse mit häufigem Händeschütteln erklärt, seine Sprecherin Karoline Leavitt nannte zusätzlich auch noch die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten als Ursache. Die »leichten Schwellungen« an seinen Beinen begründete das Weiße Haus im vergangenen Juli mit einer chronisch venösen Insuffizienz – also einer Erkrankung der Beinvenen, die vorwiegend bei älteren Menschen vorkommt.
Nach einer weiteren Untersuchung in dem Militärkrankenhaus in Bethesda am Rande der Hauptstadt im Oktober war Trump nach Angaben seines Leibarztes nicht nur kerngesund, sondern deutlich besser in Schuss als es sein Alter vermuten ließe. Barbabella kam damals zu dem Schluss, Trump habe das Herz und das Gefäßsystem eines 65-Jährigen. Mehr zum Thema Wieder ein Bluterguss: »Am Tisch gestoßen« – Trump erklärt blaue Flecken auf seiner Hand Donald Trumps Bluterguss an der Hand: Vom Händeschütteln?
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





