
Jill Biden bedauert, nicht über die Drogensucht ihres Sohnes gesprochen zu haben
Memoiren einer First Lady Jill Biden bedauert, nicht über die Drogensucht ihres Sohnes gesprochen zu haben Die Drogensucht ihres Sohnes Hunter war für die ehemalige First Lady der USA ein schwerer Schlag. »Ich glaube,...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Memoiren einer First Lady Jill Biden bedauert, nicht über die Drogensucht ihres Sohnes gesprochen zu haben Die Drogensucht ihres Sohnes Hunter war für die ehemalige First Lady der USA ein schwerer Schlag. »Ich glaube, wir haben es teilweise verdrängt«, sagt Jill Biden heute. Seit ihr Mann an Krebs erkrankte, sieht sie vieles anders.
26 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen.
Die Einzelheiten
Weitere Infos SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Jill und Joe Biden: »Es ist solch eine schwere, schwere Sache, damit umzugehen« Foto: Mandel Ngan / Im Gespräch mit Schauspielerin Whoopi Goldberg hat die ehemalige First Lady der USA, Jill Biden, auf ihre familiären Probleme zurückgeblickt. In dem ausführlichen Interview vom Dienstag bedauerte Biden, dass sie während ihrer Zeit im Weißen Haus die Drogenabhängigkeit ihres Sohnes Hunter nicht öfter thematisiert habe. »Es fällt mir schwer, das zu sagen, aber Hunter war drogenabhängig«, sagte sie.
»Es tut mir leid, dass ich nicht etwas mehr darüber gesprochen habe. «Biden war zu Gast in der Sendung »The View«, wo sie ihre Memoiren »View from the East Wing« über ihre Zeit im Weißen Haus bewarb. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Sie habe damit gehadert, dass jemand, der eine Familie habe, die ihn liebe, eine gute Ausbildung und eine lukrative Karriere, zu Drogen greifen könne. Hunters Abstieg in die Sucht sei »eine wirklich schwere Zeit für unsere Familie gewesen«, fuhr sie fort. Ihr Sohn habe mit dem Alkohol- und Drogenmissbrauch begonnen, nachdem sein Bruder Beau Biden 2015 an einem Hirntumor gestorben war.
Inzwischen sei Hunter allerdings seit mehreren Jahren clean, sagte Biden. Die ehemalige First Lady sprach darüber, wie stolz sie auf Hunter sei, der sein Leben umgekrempelt habe, Künstler geworden sei und nun anderen genesenden Süchtigen helfe. »Und ich hoffe, dass es anderen Menschen Hoffnung gibt, wenn ich in Zukunft mehr darüber spreche«, betonte sie.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





