
Johann Lafer: „Man darf nichts aufschieben“
Johann Lafer : „Man darf nichts aufschieben“ 28.06.2026, 12:57Lesezeit: 2 Min. Johann Lafer, Fernsehkoch und Buchautor, im Jahr 2023 in seinem Garten in Guldental bei Bad Kreuznach.dpaFernsehkoch Johann Lafer hat vor...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Johann Lafer : „Man darf nichts aufschieben“ 28. 2026, 12:57Lesezeit: 2 Min. Johann Lafer, Fernsehkoch und Buchautor, im Jahr 2023 in seinem Garten in Guldental bei Bad Kreuznach.
dpaFernsehkoch Johann Lafer hat vor kurzem eine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Wie er nun verriet, würde er sich gerne noch einen Traum erfüllen. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Der an Krebs erkrankte Fernsehkoch Johann Lafer würde sich gerne einen Traum erfüllen.
Die Einzelheiten
„Ich würde gerne das Basislager des Mount Everest im Himalaya besuchen“, sagte der 68-jährige Österreicher bei einer Veranstaltung in München dem „Münchner Merkur“. Im Mai hatte Lafer öffentlich gemacht, dass er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. Anfang des Jahres begann er mit der Chemotherapie.
„Ich habe Metastasen im ganzen Körper, da ist alles schwarz“, sagte Lafer, der in Rheinland-Pfalz lebt. Heilbar sei der Krebs nicht, „aber man kann ihn eindämmen. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Eine Prognose, wie viel Zeit ihm bleibe, gebe es nicht. „Das ist unterschiedlich. Ich habe heute von einem gehört, der nur ein Jahr überlebt hat, andere leben noch zehn Jahre gut damit“, sagte Lafer dem „Münchner Merkur“ weiter.
Was Experten sagen
Durch die Krankheit sei ihm bewusst geworden: „Man darf nichts aufschieben. “„Es ist ein Schicksalsschlag, man muss ihn nehmen, wie er ist, und das Beste daraus machen“Lymphdrüsenkrebs (Lymphom) ist ein Sammelbegriff für bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems, das zum körpereigenen Abwehrsystem gehört. Teil des Systems sind unter anderem Lymphknoten, Milz und bestimmte weiße Blutkörperchen (Lymphozyten).
Bei Lymphomen wachsen diese Blutkörperchen unkontrolliert. „Es ist ein Schicksalsschlag, man muss ihn nehmen, wie er ist, und das Beste daraus machen“, sagte Lafer auf der Veranstaltung in München der „Abendzeitung“. In dem Interview räumte er ein, dass ihm die Krebsdiagnose zu schaffen mache.
„Am Anfang ging es mir besser damit, gerade bin ich in einer Krisenphase. “ Vor allem die Hitze setze ihm zu, sagte Lafer. „Neben der anderen Belastung ist die Temperatur herausfordernd.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





