
Keir Starmer hält russischen Angriff auf Nato in vier Jahren für möglich
Investition in Verteidigung Starmer hält russischen Angriff auf Nato in vier Jahren für möglich Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat vor einem russischen Angriff auf die Nato in der Zukunft gewarnt. Das Land...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Investition in Verteidigung Starmer hält russischen Angriff auf Nato in vier Jahren für möglich Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat vor einem russischen Angriff auf die Nato in der Zukunft gewarnt. Das Land will deshalb stärker in Verteidigung investieren. 20 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Großbritanniens Premierminister Keir Starmer beim Besuch eines Drohnenherstellers in Südwestengland Foto: Alastair Grant / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Großbritannien geht davon aus, dass Russland in vier Jahren die Nato angreifen könnte.
Zu dem Schluss seien britische Geheimdienste sowie weitere Nato-Staaten gekommen, sagte Premierminister Keir Starmer beim Besuch eines Drohnenherstellers in Südwestengland. Im Hinblick auf die Verteidigungskapazitäten seines Landes sagte er: »Sie verstehen also, welche Dringlichkeit und Bedeutung wir diesem Thema derzeit beimessen. « Bild vergrößern Großbritanniens Premierminister Keir Starmer (rechts) beim Besuch eines Drohnenherstellers in Südwestengland Foto: Alastair Grant / Ähnlich hatten sich in den vergangenen Monaten bereits andere europäische Spitzenpolitiker geäußert.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hatte im vergangenen Dezember vor einem russischen Angriff auf Nato-Gebiet binnen fünf Jahren gewarnt. Die Bundeswehr geht nach Aussagen von Generalinspekteur Carsten Breuer davon aus, dass Russland ab 2029 zu einem groß anlegten Angriff auf Nato-Gebiet in der Lage sein könnte. In einem Interview mit der Rundfunkanstalt hatte zuvor der britische Generalstabschef Richard Knighton gesagt, dies sei der »gefährlichste Zeitraum« seiner 35-jährigen militärischen Laufbahn.
Es sei vor diesem Hintergrund wichtig, dass Großbritannien und seine Verbündeten ihre Fähigkeiten verstärkten, um »unsere Gegner abzuhalten, etwas Unüberlegtes zu tun«. Mehr zum Thema Krieg in der Ukraine: Europäer planen Treffen mit Selenskyj nach Verhandlungsangebot an Putin Rechtsextreme Delegation in Russland: Die AfD hat einen neuen Fan: Putin Von Fabian Hillebrand und Alexander Chernyshev Mächtiger deutscher Rüstungskonzern: Wie Rheinmetall vom Schmuddelkind zum Champion wurde Von Martin Hesse Großbritannien plant nach Angaben von Regierungschef Starmer einen auf zehn Jahre ausgerichteten Investitionsplan zur Stärkung der eigenen Verteidigung, dieser solle vor dem am 7. Juli beginnenden Nato-Gipfel veröffentlicht werden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





