
Kennedy Center: Donald Trumps Name verschwindet von der Fassade
Fassade am Kennedy Center Trump kommt weg Donald Trump ist im Rechtsstreit um das Washingtoner Kennedy Center unterlegen. Nachdem sein Name aus E-Mails und Briefköpfen getilgt werden musste, beginnt nun der Abbau von...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Fassade am Kennedy Center Trump kommt weg Donald Trump ist im Rechtsstreit um das Washingtoner Kennedy Center unterlegen. Nachdem sein Name aus E-Mails und Briefköpfen getilgt werden musste, beginnt nun der Abbau von der Fassade. 28 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Eingerüsteter Eingang des Kennedy Centers in Washington: Trumps Name muss abmontiert werden Foto: Alex Wroblewski / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen.
Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen – dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen. Bundesrichter Christopher Cooper hatte Ende Mai entschieden, dass die von Trump vorgenommene Hinzufügung seines Namens rechtswidrig sei, da allein der US-Kongress das Recht zur Umbenennung habe.
Er ordnete an, dass Trump seinen Namen binnen zwei Wochen von der Marmorfassade des Kulturzentrums entfernen lassen müsse. Von der Website war Trumps Name bereits Anfang der Woche entfernt worden. Mit Blick auf den Ablauf der Frist wurde am Freitagvormittag am Gebäude ein Gerüst aufgebaut.
Was Experten sagen
Kurz vor dem Fristende um Mitternacht beantragte das Kulturzentrum jedoch eine Verlängerung der Frist um zwölf Stunden, wie US-Medien berichteten. Die Arbeit verzögere sich durch »Gewitter, die Sicherheitsrisiken für die Arbeiter darstellten«, und werde nun voraussichtlich »in den frühen Morgenstunden« beendet, teilte der Geschäftsführer des Kennedy Center, Matt Floca, mit. Am Freitagabend hatten sich zahlreiche Menschen vor dem Kulturzentrum versammelt.
Die Menge begleitete den Aufbau des Baugerüstes, von dem aus Trumps Name von der Fassade entfernt werden soll. Auch im Internet verfolgten Tausende Menschen in einer Liveübertragung den Gerüstaufbau. Das Kuratorium des Kulturzentrums und das Justizministerium hatten Cooper am Donnerstag aufgefordert, das Urteil auszusetzen.
Der Richter wies den Antrag mit der Begründung zurück, dem öffentlichen Interesse sei »selten gedient durch die Fortführung von rechtswidrigem staatlichen Handeln«. Der Verwaltungsrat und das Justizministerium legten daraufhin bei einem höheren Gericht Berufung ein. Cooper hatte Ende Mai auch den Plan des Präsidenten, die Einrichtung ab dem Nationalfeiertag am 4.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





