
KI-Aktien: Ein Banker warnt vor seinem Profit
KI-Aktien : Ein Banker warnt vor seinem Profit Ein Kommentar von Dennis Kremer 18.07.2026, 11:57Lesezeit: 2 Min. Jamie Dimon, Vorstandsvorsitzender von J. P. Morgan, und sein Unternehmen verdienen sehr gut an den...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. KI-Aktien : Ein Banker warnt vor seinem Profit Ein Kommentar von Dennis Kremer 18. 2026, 11:57Lesezeit: 2 Min. Jamie Dimon, Vorstandsvorsitzender von J.
Morgan, und sein Unternehmen verdienen sehr gut an den Börsengängen von SpaceX und Co. APAmerikas Banken ging es nie so gut wie jetzt. Wenn es da nicht eine fatale Abhängigkeit gäbe.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Als Jamie Dimon, der Vorstandschef der amerikanischen Großbank J. Morgan, am Dienstag die Quartalsergebnisse seines Hauses präsentierte, machte allein die Höhe des Gewinns sprachlos. Die Bank erzielte zwischen Anfang April und Ende Juni ein Rekordergebnis von 21,2 Milliarden Dollar.
Mindestens genauso erstaunlich aber war, dass Jamie Dimon zugleich eine Warnung aussprach. Sein Haus verdiene zu viel, sagte er sinngemäß. Im Englischen nutzte er das Wort „over-earning“.
Wann hat man so etwas schon einmal gehört? Ein Banker, der sich über zu hohe Gewinne beklagt, dürfte in der Finanzgeschichte einmalig sein. Von anderen US-Instituten, die ebenfalls ihre Zahlen vorlegten, war Vergleichbares denn auch nicht zu vernehmen.
Was Experten sagen
Aber Goldman Sachs und die Bank of America, um nur zwei Beispiele zu nennen, haben ebenfalls ein außergewöhnlich gutes zweites Quartal hinter sich. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Auch wenn sie es nicht laut sagen, wird ihnen dämmern, dass J.
-Morgan-Chef Dimon auf ein ernst zu nehmendes Problem hinweist: Denn die Rekordzahlen der Banken rühren erstens daher, dass sie am Börsengang von Elon Musks Weltraumfirma SpaceX enorm viel verdient haben. Und zweitens lief auch das Geschäft mit Anleihen so gut wie lange nicht. Das liegt vor allem am hohen Kapitalbedarf von Technologiefirmen wie Alphabet & Co.
, die damit ihre Vorhaben im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) finanzieren.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




