
KI mischt Arbeitswelt auf: Welche Berufe jetzt noch gebraucht werden
KI mischt Arbeitswelt auf : Welche Berufe jetzt noch gebraucht werden Von Patrick Bernau , Alexander Wulfers 06.07.2026, 11:00Lesezeit: 9 Min. Wenn der digitale Wandel schneller ist als der Mensch: Während KI-Tools...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: KI mischt Arbeitswelt auf : Welche Berufe jetzt noch gebraucht werden Von Patrick Bernau , Alexander Wulfers 06. 2026, 11:00Lesezeit: 9 Min. Wenn der digitale Wandel schneller ist als der Mensch: Während KI-Tools Einzug halten, fehlt vielen Beschäftigten die Energie und Kompetenz, Schritt zu halten.
PlainpictureDank Künstlicher Intelligenz werden viele Berufe bald ganz anders aussehen als bisher. Muss man davor Angst haben? Nicht mit diesen sieben Ratschlägen.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App 1. Künstliche Intelligenz kann das Leben dramatisch verbessern. Sie hilft dabei, dass Forscher viel schneller neue Kandidaten für Medikamente finden.
Sie hilft Unternehmen dabei, aus weniger Arbeit und Ressourcen mehr Produkte zu machen. Und sie hilft Ärzten, Routinearbeiten zu vermeiden und sich mehr um die Patienten zu kümmern. Doch Künstliche Intelligenz macht auch viel Angst, vor allem jungen Leuten.
Seit Monaten ist zu hören, dass KI die Arbeitsplätze von jungen Leuten verdränge. Da warnt Enzo Weber, Ökonom am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: „Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Vieles von dem, was gerade groß diskutiert wird, hat nicht so einen harten Hintergrund.
Was Experten sagen
“ So viel ist sicher: Der Arbeitsmarkt wird sich verändern. Aber ob das so ein Problem wird, das weiß heute noch niemand. Vor genau zehn Jahren empfahl einer der Erfinder der modernen Künstlichen Intelligenz namens Geoffrey Hinton: Von jetzt an sollten keine Radiologen mehr ausgebildet werden, weil die Künstliche Intelligenz deren Aufgabe – nämlich Röntgenbilder und MRT-Aufnahmen zu begutachten – bald viel besser erledigen könne als die Radiologen selbst.
Tatsächlich arbeiten heute viele Radiologen zumindest in den USA mit Systemen, in denen die Künstliche Intelligenz auf den MRT-Aufnahmen relevante Stellen markiert. Doch gleichzeitig arbeiten in den USA so viele Radiologen wie nie zuvor. Tausende Stellen sind unbesetzt, die Gehälter steigen.
Schließlich will kein Patient seine Röntgenbilder mit einer KI besprechen. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen „Jevons-Paradox“ nennen es Betriebswirte, Ökonomen kennen das Phänomen schon lange als Teil von Angebot und Nachfrage: Wenn Technik eine Aufgabe erleichtert, dann kann es zwar durchaus passieren, dass dort in Zukunft weniger Arbeit anfällt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





