
Kiefer Sutherland möchte noch lange leben
Hollywoodstar Kiefer Sutherland möchte noch lange leben »Ich liebe es, auf der Welt zu sein«, sagt der Schauspieler und Musiker Kiefer Sutherland. Welche Rolle seine Familie dabei spielt und warum er die Welt heute...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Hollywoodstar Kiefer Sutherland möchte noch lange leben »Ich liebe es, auf der Welt zu sein«, sagt der Schauspieler und Musiker Kiefer Sutherland. Welche Rolle seine Familie dabei spielt und warum er die Welt heute komplizierter findet als früher. 20 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Kiefer Sutherland: Der Schauspieler fühlt sich noch jung Foto: Nathan Denette / empics / picture alliance Hollywoodschauspieler und Musiker Kiefer Sutherland (59) blickt heute anders auf sein Leben als noch vor zehn Jahren. »Mit 60 bist du dir der Endlichkeit des Lebens bewusster als mit 50.
Die Einzelheiten
Ich möchte mich einfach noch nicht damit abfinden, dass das Leben bald vorbei sein könnte«, sagte der Kanadier dem »Fränkischen Sonntag«. »Ich liebe es, auf der Welt zu sein«, führte Sutherland aus. »Ich liebe meine Familie, meine Enkel, meine Freunde, das Leben ist gut zu mir.
« Körperlich setze ihm das Älterwerden bisher nur wenig zu, sagte er. »Ich kann noch alles machen, was ich auch mit 20 machen konnte. Vielleicht nur nicht mehr so schnell.
«Nur weil er sich jung fühle, heiße das aber nicht, dass er noch jung sei. »Ich werde 60, davor renne ich nicht davon. Ich halte es für wertvoll, Lebenserfahrung anzuhäufen.
Was Experten sagen
« »Leute werden zu schnell wütend«Wenn er auf seine Kindheit zurückschaue, habe er den Eindruck, dass das Leben früher unkomplizierter war, so der Filmstar. »Die ganzen Erfindungen, die es uns vermeintlich leichter machen, machen es uns in Wirklichkeit schwerer. « Zudem stelle er heute immer wieder fest, dass Menschen »superwütend« seien, was er nur schwer nachvollziehen könne.
»Die Leute haben ein Haus, ein, zwei Autos, ein, zwei Kinder, einen Hund, und doch flippen sie beim kleinsten Anlass aus«, sagte Sutherland. »Vielleicht bin ich ungenau, aber ich glaube, wir sind auch deshalb so wütend, weil wir uns oft hilflos und überfordert fühlen und weil wir merken, dass wir unser eigenes Schicksal nicht mehr selbst in der Hand haben.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





