
Kochen ohne Kohle: Günstiges Rezept für Zucchini und weiße Bohnen in cremiger Soße
Bild vergrößern Cremige Bohnen, auch dank Zucchini: Der Sommer kann kommen Foto: Sebastian Maas / DER SPIEGEL Kochen ohne Kohle Gute Nachrichten: Es gibt sommerliche Bohnen mit cremiger Zucchinisoße, für 1,70 Euro Eine...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Bild vergrößern Cremige Bohnen, auch dank Zucchini: Der Sommer kann kommen Foto: Sebastian Maas / DER SPIEGEL Kochen ohne Kohle Gute Nachrichten: Es gibt sommerliche Bohnen mit cremiger Zucchinisoße, für 1,70 Euro Eine Flut an guten Nachrichten hat sich in letzter Zeit zwischen all den Krisenmeldungen versteckt. Nicht zuletzt die, dass bald wieder die Zucchini-Saison losgeht. Eine Kolumne von Sebastian Maas 27.
40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Gute Nachrichten haben es schwer.
Die Einzelheiten
Manchmal hat man zwischen all den Krisenmeldungen, irren Kanzlerzitaten, sinnlosen Kriegen und Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt als »normaler« Mensch fast das Gefühl, dass alles den Bach heruntergeht. Das ist aber teilweise auch der Art und Weise geschuldet, wie wir Nachrichten zu uns nehmen. »Kochen ohne Kohle« Bafög oder Azubigehalt sind schon wieder fast aufgebraucht?
Der Obstkorb beim unbezahlten Agenturpraktikum war geräubert? Und bitte nicht schon wieder Pizzatoast? Alles kein Problem: In dieser Kolumne zeigt SPIEGEL-Redakteur und Hobbykoch Sebastian Maas, wie man trotz Flaute auf dem Konto leckere und besondere Gerichte zaubern kann.
Dabei gibt es nur zwei Regeln:Eine Portion darf maximal so viel kosten wie ein Essen in der Mensa, also drei Euro. Teure Spezialgeräte sind tabu. Alle Rezepte Eine gute Nachricht hat es sogar auf SPIEGEL.
Was Experten sagen
Nicht, weil es keine gibt. Sondern, weil Leserinnen und Leser in der Aufmerksamkeitsökonomie eher geneigt sind, auf etwas zu klicken, was sie vor einer potenziellen Gefahr warnt als auf etwas, das für sie kein Problem darstellt. Meine Kolleginnen und Kollegen haben aus diesem Grund schon vor einiger Zeit den Newsletter »Alles Gute« eingeführt, der Ihnen jede Woche eine Auswahl guter Nachrichten präsentiert.
Mir hilft es manchmal, mich daran zu erinnern, dass vieles eigentlich ziemlich gut läuft. Deutschland produziert teilweise so viel grüne Energie, dass wir teils Strom ans Ausland verschenken oder Kundinnen und Kunden Geld dafür bekommen , wenn sie welchen verbrauchen. Das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland ist kein chinesisches Fabrikat und kein Tesla, sondern ein VW .
Heimische Arbeitsplätze, juhu! Die Auftragsbücher der deutschen Industrie sind so gut gefüllt wie noch nie seit Aufzeichnungsbeginn. Globale Konzerne blicken optimistisch auf Deutschland und überlegen verstärkt, hier zu investieren.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





