
Kölner Dom: SPD-Politiker fordert wöchentlichen Gratis-Tag
Wahrzeichen der Stadt SPD-Politiker fordert wöchentlichen Gratis-Tag im Kölner Dom Ein Besuch im Kölner Dom kostet zwölf Euro. Der SPD-Politiker Jochen Ott verlangt, dass zumindest einmal pro Woche kein Eintritt fällig...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Wahrzeichen der Stadt SPD-Politiker fordert wöchentlichen Gratis-Tag im Kölner Dom Ein Besuch im Kölner Dom kostet zwölf Euro. Der SPD-Politiker Jochen Ott verlangt, dass zumindest einmal pro Woche kein Eintritt fällig wird. Die Ausnahme soll allerdings nur für Bürgerinnen und Bürger eines Bundeslandes gelten.
26 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Touristen stehen vor dem Haupteingang des Kölner Doms Foto: Rolf Vennenbernd / dpa Oppositionsführer Jochen Ott (SPD) fordert pro Woche einen Tag freien Eintritt im Kölner Dom für Bürger aus Nordrhein-Westfalen (NRW).
Die Einzelheiten
In einem Brief an Dompropst Guido Assmann schlägt der Landtagsabgeordnete den Samstag vor. Das Schreiben, über das zuerst der »Kölner Stadt-Anzeiger« berichtet hatte, liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. »Der Kölner Dom war über Jahrhunderte nicht nur die Kathedrale der Stadt Köln, sondern das geistliche Zentrum des Kurfürstentums Köln – eines Territoriums, das weite Teile des heutigen Nordrhein-Westfalens umfasste«, so Ott in dem Brief.
»In diesem Sinne ist der Dom ein gemeinsames kulturelles Erbe der Menschen in unserem Land. Wer in NRW lebt und den Kölner Dom besuchen möchte, ist deshalb kein Tourist, sondern Teil dieser gemeinsamen Geschichte. « Der Dom als »Cooling Zone« Ein Tag mit freiem Eintritt »könnte zugleich als niedrigschwelliger kultureller Begegnungsraum dienen und gerade in heißen Sommerperioden auch als 'Cooling Zone' für Besucherinnen und Besucher der Innenstadt einen zusätzlichen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen«, schreibt Ott, der selbst in Köln lebt.
Mehr zum Thema Neues Eintrittsgeld im Kölner Dom: »Zwölf Euro? Das ist wirklich zu viel« Aus Köln berichtet Miriam Olbrisch Geplantes Eintrittsgeld im Kölner Dom: »Einige Besucher verhalten sich immer respektloser« Aufgezeichnet von Christian Düring Konvertiten um 1800: Sie wurden katholisch, weil sie das Geld brauchten Von Felix Bohr Seit diesem Mittwoch kostet der reguläre Eintritt in den Kölner Dom zwölf Euro. Mit dem neu eingeführten Eintrittspreis sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden, wie das Domkapitel mitteilte.
Was Experten sagen
An bestimmten Tagen soll der Besuch kostenfrei für alle sein. Januar (Fest der Heiligen Drei Könige) bis zum darauffolgenden Sonntag, am 1. Mai (Tag der Arbeit), am 3.
Oktober (Tag der Deutschen Einheit) sowie auch zur Dreikönigswallfahrt Ende September. Lesen Sie hier, was Kölner und Touristen zum Dom-Eintritt sagen: »Zwölf Euro?
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





