
Konzerne im Umbruch: Macht und Größe
Konzerne im Umbruch : Macht und Größe Ein Kommentar von Mark Fehr 07.07.2026, 10:34Lesezeit: 2 Min. Autonomes Fahren: Das Auto der Zukunft hängt an datenintensiven Plattformen.dpaFinanzieller Erfolg beruht zu einem...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Konzerne im Umbruch : Macht und Größe Ein Kommentar von Mark Fehr 07. 2026, 10:34Lesezeit: 2 Min. Autonomes Fahren: Das Auto der Zukunft hängt an datenintensiven Plattformen.
dpaFinanzieller Erfolg beruht zu einem großen Teil auf ökonomischer Macht. Was bedeutet das für Unternehmen? Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die jährliche Liste des F.
Die Einzelheiten
-Archivs mit den größten Unternehmen zeigt, dass auch die kriselnde deutsche Wirtschaft Umsatzriesen hervorbringt, von denen es einige sogar unter die größten der Welt schaffen. Entscheidender jedoch ist, welchen Wert ihre Geschäftsmodelle in den Augen von Investoren entwickeln. Auch Unternehmen brauchen das gewisse EtwasNur wer wertvoll ist, bekommt genug Kapital, um den technologischen, demographischen und politischen Wandel bewältigen zu können.
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX hat sich aus dem Stand auf einen der vordersten Plätze nach Börsenwert katapultiert, obwohl seine Umsätze bei Weitem nicht für ein internationales Ranking reichen. Jedenfalls noch nicht. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Mit respektablem Umsatzwachstum allein kann man solche Sprünge nicht einholen. Es braucht noch ein gewisses Etwas, von dem SpaceX möglicherweise zu viel hat, die meisten großen deutschen Unternehmen aber zweifellos zu wenig. Die internationale Konkurrenz, die den einstigen Exportchampion Deutschland mehr und mehr in den Schatten stellt, verfügt über schlagkräftige Markt- und Machtpositionen.
Was Experten sagen
Ihre Geschäftsmodelle beruhen vielfach auf skalierbaren Plattformen. Was das bedeutet, haben die amerikanischen Internetkonzerne demonstriert. Suchmaschinen oder soziale Netzwerke gewinnen mit jedem weiteren Nutzer an Wert, ohne dass ihre Betriebskosten wesentlich steigen.
Wer in solchen Märkten die Nummer eins ist, braucht keine Nummer zwei mehr zu fürchten. Die Ökonomie der Macht greift mittlerweile auch in klassischen Branchen um sich, etwa in der Autoindustrie. Beispiel sind Softwareplattformen für autonomes Fahren oder Produktionsnetzwerke für Antriebsbatterien.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




